21. Februar 2002 
in Kürze: 

Heidi (2002)

"In der neuen Verfilmung von Johanna Spyris beliebtem Kinderbuch soll Heidi (Cornelia Gröschel) nach dem tragischen Tod ihrer Mutter (Valentine Varela) für kurze Zeit zu ihrem kauzigen Großvater, dem 'Alpöhi' (Paolo Villaggio), der allein oberhalb des Dorfes lebt und anfangs so gar nichts von seiner Enkelin wissen will. Heidis Freund Peter (Aaron Arens), Baseball spielender Sohn eines Ingenieurs aus Boston, steht ihr bei und zeigt ihr auch, wie man E-Mails schreibt. Wenig später muss Heidi zu ihrer Tante Dete (Marianne Denicourt) nach Berlin. Deren zickige Tochter Clara (Nadine Fano), ein einsames Großstadt-Girlie, färbt Heidis Haare blau und bringt nicht nur das Bad, sondern auch Heidis Geduld zum Überlaufen. Heidi will zurück zu ihrem Großvater. Doris (Julia Hummer), ein Mädchen aus einem Berliner Internet-Café, und 327,80 Mark rücken diesen Traum in greifbare Nähe..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Heidi (2002) Originaltitel: Heidi (Schweiz 2001) Darsteller: Cornelia Gröschel (Heidi), Paolo Villaggio ("La voce della luna" ("Die Stimme des Mondes"); Großvater), Marianne Denicourt (Tante Dete), Aaron Arens (Peter), Nadine Fano (Clara), Julia Hummer ("Absolute Giganten", "Die innere Sicherheit"; Doris), Robert Stadlober ("Crazy", "Engel & Joe") Valentine Varela (Mutter Adelheid), Josef Bierbichler u.a.; Regie: Markus Imboden; Drehbuch: Markus Imboden nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Johanna Spyri; Länge: 102 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih der MFA Filmdistribution

Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Filme Deine Morde wie Liebesszenen, und filme Deine Liebesszenen wie Morde."

("Film your murders like love scenes, and film your love scenes like murders.")

Regisseur Alfred Hitchcock

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