7. Juli 2005 
in Kürze: 

Der Flug des Phoenix (2005)

"Nach dem Absturz ihres Flugzeugs stranden elf Überlebende in der Gluthitze der Wüste Gobi. Ohne Funkverbindung, fernab der geplanten Route und mit knappen Wasservorräten ausgestattet, stehen ihre Chancen auf Rettung nicht gerade gut. Einer der Passagiere gibt sich als Flugzeugkonstrukteur zu erkennen und macht einen verrückt erscheinenden Vorschlag: aus dem Wrack ein neues Fluggerät bauen, um damit der mörderischen Wüste zu entkommen. 
In mühevoller Arbeit gelingt das Wunder. Der Bau des Phoenix gelingt – doch wird er auch fliegen? Kurz vor dem Jungfernflug stellt sich heraus, dass der Konstrukteur im wirklichen Leben nur Modellflugzeuge entwickelt..."
(Text: 20th Century Fox of Germany)

 Remake des gleichnamigen Films aus dem Jahr 1966; Regie: Robert Aldrich; Darsteller: James Stewart, Hardy Krüger, Peter Finch u.a.


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Der Flug des Phoenix 
Originaltitel: Flight of the Phoenix (USA 2004) 
Regie: John Moore ("Im Fadenkreuz - Allein gegen alle");
Darsteller: Dennis Quaid (Frank Towns), Giovanni Ribisi (Elliott), Miranda Otto (zuletzt: "Krieg der Welten"; Kelly), Tyrese Gibson (AJ), Hugh Laurie ("Stuart Little"-Filme; Ian), Kirk Jones (Jeremy), Jacob Vargas (Sammi), Scott Michael Campbell (Liddle), Tony Curran (Rodney), Kevork Malikyan (Rady), Jared Padalecki (Davis) u.a.; Drehbuch: Scott Frank, Edward Burns; Produktion: John Davis, William Aldrich [Sohn von Robert Aldrich; siehe oben], Wyck Godfrey, T. Alex Blum; Ausführender Produzent: Ric Kidney; Kamera: Brendan Galvin; Musik: Marco Beltrami; Länge: 113 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Twentieth Century Fox of Germany; Film-Homepage: http://www.derflugdesphoenix-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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