28. Oktober 2004 
in Kürze: 

Die Nacht der lebenden Loser

"Schon einmal nach einem Alptraum aufgewacht und Dich so richtig mies gefühlt? Wie ein Zombie zum Frühstückstisch gewankt und keinen Hunger gehabt? Dieses Gefühl kennen Philip (Tino Mewes), Wurst (Manuel Cortez) und Konrad (Thomas Schmieder) auch. Mit einem kleinen, aber feinen Unterschied.
Sie sind wirklich Zombies!!!
Nach einem mächtig in die Hose gegangenen Friedhofs-Spektakel, müssen sich die drei Loser jetzt neben dem nervigen Schulalltag und pubertären Beziehungsproblemen auch noch mit abfallenden Körperteilen herumschlagen! Weil der sonst so brave Konrad zudem anfängt, seine Mitschüler mit dem Pausenbrot zu verwechseln und der stets lebensfrohe Partyhengst Wurst sich noch sexgieriger und trinkfester als sonst in Szene setzt, bleibt es an dem nur notdürftig zusammengeflickten Philip hängen, den lästigen Fluch loszuwerden. Leichter gesagt als getan, schließlich bleiben ihm nur 36 Stunden. Gut, dass Philips Nachbarin Rebecca (Collien Fernandes) über einen gewissen Draht zur dunklen Seite verfügt..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Die Nacht der lebenden Loser (Deutschland 2004) 
Regie: Matthias Dinter;
Darsteller: Tino Mewes ("Fickende Fische"; Philip), Thomas Schmieder ("Die Klasse von '99"; Konrad), Manuel Cortez ("Fickende Fische"; Wurst), Collien Fernandes (Rebecca), Hendrik Borgmann (Wolf), Nadine Germann (Uschi), Simon Gosejohann (Cornelius), Oliver Grober (Gunther), Tom Lass (Frederik), Patricia Thilemann (Frau Niedermacher), Sissi Perlinger (Frau Fleischhacker, Philips Mutter), Henry Gründler (Philips Vater) u.a.; Drehbuch: Matthias Dinter; Produktion: Mischa Hofmann, Philip Voges; Kamera: Stephan Schuh; Musik: Andreas Grimm; Gefördert durch FilmFernsehFonds Bayern FFF und Filmförderungsanstalt FFA; Länge: 91 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Constantin Film Verleih GmbH; Film-Homepage: http://www.loser.film.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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