28. Oktober 2004 
in Kürze: 

Die Ex-Freundinnen
meines Freundes

"Nichts wünscht sich Stacy Holt (Brittany Murphy) sehnlicher, als eine Karriere als Fernsehjournalistin. Der Weg dorthin führt in ihrem Fall über einen Job bei der heruntergekommenen Daytime-Talkshow 'Kippie Kann Do'. Unter all den frustrierten und intriganten Mitarbeitern, die hier auf ihren großen Auftritt hoffen, scheint nur Barb (Holly Hunter) eine vertrauenswürdige Kollegin zu sein. Als sich Stacys Freund Derek weigert, über seine Beziehungsvergangenheit zu sprechen, ermutigt Barb Stacy, in Dereks Abwesenheit einen Blick in seinen Palm zu werfen. Was sie dabei entdeckt, raubt ihr den Atem: Derek hat noch immer Kontakt zu seinen Ex-Freundinnen! 

In Stacy erwacht die Neugierde – und die Eifersucht. Unter dem Vorwand, für 'Kippie Kann Do' zu recherchieren, verabredet sie sich mit den Ex-Freundinnen: dem naiven Model Lulu (Josie Maran), der ehrgeizigen Gynäkologin Rachel (Rashida Jones) und der liebenswerten Starköchin Joyce (Julianne Nicholson). Dabei muss sie feststellen, dass die Vergangenheit in einigen Fällen ziemlich gegenwärtig ist und die Realität mehr Überraschungen bereithält, als die unmoralischste Fernsehshow..." (Presse-Text)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Die Ex-Freundinnen meines Freundes 
Originaltitel: The Palm Book (USA 2004) 
Regie: Nick Hurran ("Girl's Night - Jetzt oder Nie", "Grabgeflüster");
Darsteller: Brittany Murphy ("8 Mile"; Stacy Holt), Holly Hunter (Barb), Ron Livingston (TV-Serie "Sex and the City"; Derek), Julianne Nicholson (Joyce), Kathy Bates ("Misery", "Titanic"; Kippie Kann), Stephen Tobolowsky (Carl) u.a.; Drehbuch: Melissa Carter und Elisa Bell; Produktion: Elaine Goldsmith-Thomas, Deborah Schindler, William Sherak, Jason Shuman; Ausführende Produktion: Herbert W. Gains, Rachael Horovitz, Craig Perry, Warren Zide; Kamera: Theo van de Sande; Musik: Christophe Beck; Länge: 107 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih der Columbia TriStar Film GmbH; Film-Homepage: http://www.die-ex-freundinnen.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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