21. August 2003 
in Kürze: 

Brown Sugar

"Sidney (Sanaa Lathan) und Dre (Taye Diggs) wissen genau, wann ihre Freundschaft begann und der Grundstein für ihre Karrieren gelegt wurde: in einem ganz bestimmten Moment in ihrer Kindheit, als sie auf einem Spielplatz an einer New Yorker Straßenecke gemeinsam den Hip-Hop für sich entdeckten. Nun, 15 Jahre später, kreuzen sich ihre Wege erneut und sie wären eigentlich das perfekte Paar: Sidney kehrt als anerkannte Musikredakteurin der 'Los Angeles Times' nach New York zurück und wird Herausgeberin eines Hip-Hop-Magazins, Dre ist ein erfolgreicher Plattenproduzent bei einem New Yorker Label. Nur ist Dre mit der attraktiven Reese (Nicole Ari Parker) verheiratet und Sidney mit Basketballstar Kelby (Boris Kodjoe) liiert...

Begleitet von den Hip-Hop-Größen der Neuzeit und den Helden der 'Old-School', gespickt mit Live-Interviews von De La Soul bis Method Man ist 'Brown Sugar' eine Liebeserklärung an die Hip-Hop-Kultur. Neben Sanaa Lathan und Taye Diggs agieren Mos Def - einer der talentiertesten Rapper Amerikas - und Queen Latifah." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Brown Sugar 
Originaltitel: Brown Sugar (USA 2002) 
Regie: Rick Famuyiwa;
Darsteller: Taye Diggs (Dre), Sanaa Lathan (Sidney), Mos Def ("It's Showtime", "Monster's Ball", "Showtime"; Chris), Nicole Ari Parker (Reese), Boris Kodjoe (Kelby), Queen Latifah (zuletzt: "Haus über Kopf - Betreten auf eigene Gefahr"; Francine) u.a.; Drehbuch: Michael Elliot und Rick Famuyiwa; Produktion: Peter Heller; Ausführende Produktion: Earvin 'Magic' Johnson; Koproduktion: Trish Hofmann; Kamera: Enrique Chediak; Musik: Robert Hurst; Länge: 109 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih von Twentieth Century Fox of Germany; Film-Homepage: http://www.brown-sugar-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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