11. April 2002 
in Kürze: 

Showtime

"Detective Mitch Preston (Robert De Niro) vom Los Angeles Police Department ist ein humorloser und ungeduldiger Mann, der nicht viele Worte macht. Patrol Officer Trey Sellars (Eddie Murphy) ist nur Polizist geworden, weil er als Schauspieler keinen Erfolg hat - viel lieber würde er auf dem Bildschirm den Cop geben.
Eines Nachts stolpert Trey in eine Undercover-Aktion, die Mitch monatelang vorbereitet hat. Ein Drogendealerring soll gesprengt werden, doch nach Treys Auftauchen fliehen die Verdächtigen. Als auch noch ein TV-Team am Tatort erscheint, ist Mitch so frustriert, dass er einen Schuss auf die Kamera abfeuert.
Am nächsten Tag erscheint Mitchs Bild in allen Zeitungen - das unverhoffte Medienecho trägt ihm nicht nur eine saftige Rüge von seinem Vorgesetzten ein. Auch Fernsehproduzentin Chase Renzi (Rene Russo) wittert einen Quotenknüller und überredet Mitchs und Treys Vorgesetzte, mit einer Live-Reality-Show das Image der Polizei zu heben. Die beiden Cops sollen ein Team bilden, das auf Schritt und Tritt von einer Fernsehcrew verfolgt wird.
Mitch hasst Reporter. Noch mehr hasst er Witzfiguren wie Trey. Doch er wird nicht gefragt - er muss mitspielen.
Für Mitch ist es ein Höllentrip. Für Trey geht ein Traum in Erfüllung. It's Showtime." (Presse-Text)
Action-Komödie

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Showtime Originaltitel: Showtime (USA 2001) 
Regie: Tom Dey; Darsteller: Robert De Niro (Mitch Preston), Eddie Murphy (Trey Sellars), Rene Russo (Chase Renzi), Pedro Damián (Ceasar Vargas), Dante Beze (Lazy Boy), Frankie Faison ("Das Schweigen der Lämmer", "Hannibal"; Captain Winship), William Shatner als er selbst, Ken Hudson Campbell u.a.; Drehbuch: Jorge Saralegui, Keith Sharon; Länge: 95 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; im Verleih von Warner Bros.; Film-Homepage: http://www.showtime-derfilm.de
 


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Ich schaue nicht auf irgendeinen meiner Filme mit Vorliebe oder Stolz zurück. Ich schaue auf meine Filme allgemein zurück... Ich kann nur die Redewendung benutzen: 'Ich bin verflucht'."

("I don't look back on any film I've done with fondness or pride. I look back on my films and on the past generally ... I can only used the phrase, 'Well, I'm damned.'")

Der britische Regisseur Nicolas Roeg (15.08.1928 - 23.11.2018; "Wenn die Gondeln Trauer tragen", "Der Mann, der vom Himmel fiel")

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