17. Juni 2004 
in Kürze: 

Before Sunset

"Als Jesse (Ethan Hawke) und Celine (Julie Delpy) sich im Zug kennen lernten, funkte es zwischen ihnen sofort und intensiv. Ihre Beziehung dauerte 14 Stunden, in denen das Paar Wien erkundete, sich spontan dem Augenblick hingab. Am Ende standen sie auf dem Bahnsteig und schworen, sich in sechs Monaten wiederzusehen.
Seitdem sind neun Jahre vergangen.
Beim letzten Termin seiner Autorenreise, am Ende der Vorlesestunde in einer Pariser Buchhandlung, entdeckt Jesse Celine, die ihn aus dem Hintergrund beobachtet. Sie lebt heute in Paris, er in New York. Noch am selben Abend muss er zurückfliegen, also nutzen sie die kurze Zeit, um da anzuschließen, wo sie damals aufgehört haben – mit der gleichen Energie, Begeisterung und Intensität wie vor neun Jahren in Wien.
Ihr Trip durch Paris stimuliert, öffnet neue Türen – er dauert so lange wie der Film. Sie befragen ihr Herz und ihren Verstand, sie besinnen sich auf jene ebenso seltene wie unwiderstehliche Liebe für das Unerwartete, das Unvorhergesehene – und für einander." (Presse-Text)

Fortsetzungsfilm von "Before Sunrise" (1995)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Before Sunset 
Originaltitel: Before Sunset (USA 2004) 
Regie: Richard Linklater (zuletzt: "School of Rock");
Darsteller: Julie Delpy (Celine), Ethan Hawke (zuletzt: "Taking Lives"; Jesse), Vernon Dobtcheff ("Der Spion der mich liebte"; Buchhändler), Albert Delpy (Julie Delpys Vater; Mann am Grill) u.a.; Drehbuch: Richard Linklater, Julie Delpy, Ethan Hawke (teilweise improvisiert) nach der Story und den Figuren von Richard Linklater und Kim Krizan; Produktion: Anne Walker-McBay; Ausführender Produzent: John Sloss; Kamera: Lee Daniel; Musik: Alex Wurman; Länge: 80 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih der Warner Bros. Pictures Germany; Film-Homepage: http://www.beforesunset.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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