5. Februar 2004 
in Kürze: 

School of Rock

"'It's a long way to the top, if you wanna rock`n roll...' Das bekommt auch Leadgitarrist Dewey Finn (Jack Black) zu spüren, als er von seiner Band gefeuert wird. Sein Wohngenosse Ned Schneebly (Chris White) setzt ihn auf Verlangen von dessen etwas spießiger Freundin gehörig unter Druck, dass er endlich seine Miete bezahlen soll. Doch Deweys Finanzsituation ist nicht gerade die beste – er ist pleite.
In solch einer Lage bleibt man am besten im Bett und zieht sich die Decke über den Kopf – so denkt zumindest Dewey. Und da kommt ihm ein Zufall zu Hilfe. 

Während er über seine weitere Zukunft siniert, klingelt das Telefon – und zwar so penetrant, dass er genervt den Hörer abnimmt. Am anderen Ende ist Rosalie Mullins, Schulleiterin einer Eliteschule. Sie ist auf der Suche nach Ned Schneebly, den sie als Aushilfslehrer für ihre Schule anheuern will. In seiner Not gibt sich Dewey als Schneebly aus und nimmt den Posten in der Elitelehranstalt an. Natürlich ohne das Wissen seines Freundes. 

Als er der Schulklasse von Zehnjährigen gegenübersteht, merkt er, dass die Kids nicht gerade begeistert von ihm sind. Aber damit hat Dewey kein Problem. Er entdeckt, dass diese Jungs und Mädchen ausgezeichnete Musiker sind. Kurzentschlossen nimmt er das Projekt 'Rockband' auf den Stundenplan und hofft, damit an einem lokalen Talentwettbewerb teilnehmen zu können, denn da springt für die Sieger ein nicht geringes Preisgeld raus. Doch dabei gilt es, zahlreiche Hindernisse in Gestalt der Ungläubigkeit der Schüler, der Zweifel der gestrengen Schulleiterin, die sich aber nach ein paar Drinks als Rock'n'Roll-Fan entpuppt sowie der Aufgebrachtheit der Eltern aus dem Weg zu räumen. 

Als schließlich der große Tag des 'Battle of the Bands'-Wettbewerbs gekommen ist, gilt es zu beweisen, dass man mit dem Glauben an die Kraft des Rock'n'Roll Berge versetzen kann." (Presse-Text)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: School of Rock 
Originaltitel: School of Rock (USA 2003) 
Regie: Richard Linklater ("Before Sunrise", "Dazed and Confused", zuletzt: "Waking Life");
Darsteller: Jack Black ("High Fidelity", "Schwer verliebt"; Dewey Finn), Joan Cusack ("Arlington Road", "High Fidelity"; Rosalie Mullins), Mike White (Ned Schneebly), Sarah Silverman (Patty), Joey Gaydos jr. (Zack, Lead-Gitarrist), Maryam Hassan (Tomika, die schüchterne Sängerin), Kevin Clark (Freddy, Drummer), Rebecca Brown (Katie, Bass-Spielerin), Robert Tsai (Lawrence, Keyboard-Spieler), Caitlin Hale (Marta, Background-Sängerin), Aleisha Allen (Alicia, Background-Sängerin), Miranda Cosgrove (Summer, Band-Managerin), Brian Falduto (Billy, Band-Stylist), Zachary Infante (Gordon, Special Effects-Zauberer), James Hosey (Marco, Computer-Genie), Angelo Massagli (Frankie, Security-Chef der Band), Cole Hawkins (Leonard, Band-Security), Veronica Afflerbach (Eleni, Groupie), Jordan-Claire Green (Michelle, Groupie) u.a.; Drehbuch: Mike White; Produktion: Scott Rudin; Ausführende Produzenten: Steve Nicolaides, Scott Aversano; Kamera: Rogier Stoffers; Musik: Craig Wedren; Länge: 109 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih von United International Pictures; Film-Homepage: http://www.movies.uip.de/schoolofrock


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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