26. Juni 2003 
in Kürze: 

Adam & Eva

"Am Anfang war das Feuer: Adam (Simon Schwarz) und Eva (Marie Bäumer) entbrannten füreinander, als er sie aus einem lodernden Haus rettete. Jetzt sind sie vier Jahre verheiratet, und aus dem brennenden Verlangen nacheinander ist ein lauwarmes Miteinander geworden. Das Traumpaar genügt sich nicht mehr: Eva möchte am liebsten ein Kind; nach Adams Auffassung aber haben quengelige Gören im Paradies seit jeher nichts verloren und bei der Vorstellung an Alete und trautes Familienglück im gemütlichen Eigenheim kommen ihm eher Fluchtgedanken – kurz gesagt: das Paradies ist in Gefahr! Noch dazu lauert die Versuchung überall. Zum einen ist da Betty (Anna Bertheau), das hübsche Kindermädchen von Adams Bruder Erik (Martin Brambach), das Adam glutvolle Blicke zuwirft. Und zum anderen ist da Olli (Pierre Besson), Evas Sandkastenfreund, der nach Jahren plötzlich wieder auf der Bildfläche erscheint und Eva eifrig umwirbt. Und ganz nebenbei gibt es auch noch Charly (Theresa Berlage), die schon lange auf ihre Chance bei Adam wartet. Als Adam von den verbotenen Früchten nascht und eine Affäre mit Betty eingeht, trennt Eva sich von ihm. Adam ist wieder frei, doch als Eva sich in Olli verliebt, regt sich bei Adam plötzlich brennende Eifersucht..." (Presse-Text von Tobis Studiocanal)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Adam & Eva 
Originaltitel: Adam & Eva (Deutschland / Österreich 2003) 
Regie: Paul Harather ("Indien", "Weihnachtsfieber", "Die Gottesanbeterin");
Darsteller: Simon Schwarz (Adam), Marie Bäumer ("Der Schuh des Manitu", zuletzt: "Der alte Affe Angst"; Eva), Pierre Besson (Olli), Theresa Berlage (Charly), Martin Brambach (Erik), Alana Bock (Karin), Hans-Peter Korff (Serien "Neues aus Uhlenbusch", "Diese Drombuschs"; Evas Vater), Kurt Glockzin (Sebastian), Christian Glockzin (Johannes), Ingrit Dohse (Tante Meike) u.a.; Drehbuch: Manfred Beger, Saskia Kuipers, Ivo Schneider; Länge: 96 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Tobis Studiocanal;
Film-Homepage: http://www.adamundeva-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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