9. Oktober 2003 
in Kürze: 

4 Freunde & 4 Pfoten
- Ein tierisches Abenteuer

"Von seinem Frauchen hat der kleine Vierbeiner Mozart ein Vermögen geerbt. Eigentlich stünde damit einem geruhsamen Hundeleben nichts mehr im Wege. Doch der enterbte Sohn Titus (Michael Lott) hat einen hinterlistigen Plan ausgeheckt, um doch noch an das Erbe zu kommen. Und dazu müsste er Mozart aus dem Weg räumen. Aber dabei hat der Bösewicht seine Rechnung ohne die vier Knirpse Alexander (Alexander Gaul), Robby (Kai-Michael Müller), Hedwig (Martha Reckers) und Lilly (Nicole Müller) gemacht. Denn die versuchen alles, ihren geliebten Hundefreund zu retten." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: 4 Freunde & 4 Pfoten - Ein tierisches Abenteuer (Deutschland 2003)

Regie: Gabriele Heberling;
Darsteller: Alexander Gaul (Alexander), Kai-Michael Müller (Robby Matkowski), Martha Reckers (Hedwig), Nicole Müller (Lilly), Martin Semmelrogge (Franz Bommer), Michael Lott (Titus Peck), Steffen Schult (Luc Lulac), Elisabeth Scherer ("Jetzt oder nie - Zeit ist Geld"; Mimi Klopfenstein), Edda Leesch (Katja Schönberg), Inga Busch ("Bibi Blocksberg"; Frau Matkowski), Karl Kranzkowski (Paul Matkowski), Errol Baker (Donnie Diesel),  Alexander May (Apotheker), Axel Schulz (im Kino bereits in "Auf Herz und Nieren" zu sehen; 'Monster Man') u.a.; Drehbuch: Markus Steffl; Produktion: Günter Fenner, Bernd Gaul; Co-Produktion: Manuela Stehr; Kamera: Michael Bertl, Kai Branss; Musik: Don Philippe & FK Band; Länge: 77 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih der Warner Bros. Film GmbH und X-Verleih; Film-Homepage: http://www.4freundeund4pfoten.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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