29. August 2002 
in Kürze: 

Auf Herz und Nieren

"Was haben der Papst, ein Koffer voller Backpulver, vier nicht ganz intelligente Freunde und die Organ-Mafia miteinander zu tun? Sie alle sind Teil einer makaber-grotesken Story, bei der es mit viel Herz und einer gehörigen Portion schwarzem Humor zur Sache geht.
Rico (Steffen Wink), Sigi (Martin Glade), Dave (Niels Bruno Schmidt) und Glotze (Thierry van Werveke) träumen davon, einmal richtig abzukassieren. Dass sie dabei in die Finger eines Drogenbarons und zwielichtiger Organhändler geraten, hatten sie allerdings nicht so geplant. Ihre einzige Chance: das Spiel ihrer Widersacher mitspielen - zumindest so lange, bis ihnen klar wird, auf welches Herz es wirklich ankommt..." (Presse-Text)
Komödie

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Auf Herz und Nieren 
Originaltitel: Auf Herz und Nieren (Deutschland 2002) 
Alternativtitel: Auf Herz + Nieren
Regie: Thomas Jahn ("Knockin' on Heaven's Door", "Kai Rabe gegen die Vatikan-Killer"); Darsteller: Steffen Wink (Rico), Niels Bruno Schmidt (Dave), Martin Glade (Sigi), Thierry van Werveke (Glotze), Udo Kier (Doc), Huub Stapel (Nemeth), Jochen Nickel (Fialka), Samuel Fintzi (Dr. Korda), Mark Kuhn (Kaposi), Oscar Ortega Sánchez (Lopez), Mavie Hörbiger (Nicole), Xavier Naidoo (Shalaman), Axel Schulz (Hanuszka), Burt Reynolds (Banko), Gode Benedix (Pirok), Gustav Adolph (Roy Renard / Carlos), Heiko Kallbach (Glatzkopf), Thomas Jahn / Ralf Zimmermann (Polizisten) u.a.; Drehbuch: Jürg Brändli; Produzent: Til Schweiger; Co-Produzent: Michael Steiner; Produktion: Mr. Brown Entertainment Filmproduction in Coproduktion mit Senator Film Produktion; Musik: Fetisch / Meister; Schnitt: Thomas Jahn, Til Schweiger; Länge: 98 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; ein Film im Verleih der Warner Bros. Film GmbH; Film-Homepage: http://www.auf-herz-und-nieren.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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