6. Januar 2005 
in Kürze: 

Alles auf Zucker!

"Jakob Zuckermann eine Jude? Mit dem Club habe ich nichts zu tun, verkündet Jaeckie Zucker voller Inbrunst. Doch da irrt er sich.
Denn dem zu DDR-Zeiten beliebten Sportreporter und Lebemann steht das Wasser bis zum Hals: Der Gerichtsvollzieher droht mit Knast und seine Frau Marlene mit Scheidung. Für den gewitzten Billardspieler gibt es nur noch eine Hoffnung: Das mit 100.000 Euro dotierte European Pool Turnier. Doch unmittelbar vor Turnierbeginn stirbt Jaeckis Mutter. Und Mammes Testament hält eine besondere Überraschung parat: Das Erbe fällt ihnen nur dann zu, wenn sich die seit über 40 Jahren verfeindeten Söhne Samuel und Jakob versöhnen - und wenn sie samt ihren Familien das jüdische Gesetz einhalten und sieben Tage strengste Totenwache halten. Während Marlene einen Crashkurs in Sachen jüdischer Tradition absolviert und die orthodoxe Verwandtschaft mit koscheren Häppchen versorgt, gibt es für Jaecki ein ganz anderes Problem - das Billardtunier wurde soeben eröffnet ..." (Presse-Text)

Komödie


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Alles auf Zucker! (Deutschland 2004) 
Regie: Dani Levy ("I was on Mars", "Stille Nacht", "Väter")
Darsteller: Henry Hübchen (Zucker), Hannelore Elsner (Marlene), Udo Samel (Samuel), Golda Trencer (Golda Zuckermann), Steffen Groth (Thomas Zucker), Anja Franke (Jana), Sebastian Blomberg (Joshua), Elena Uhlig (Lily) u.a.; Drehbuch: Holger Franke, Dani Levy; Produktion: Manuela Stehr; Kamera: Charly [Karl] F. Koschnick; Musik: Niki Reiser; Länge: 95 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Auftrag des WDR in Koproduktion mit dem BR und Arte im Verleih von X-Verleih; Film-Homepage: http://www.zucker-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Filme Deine Morde wie Liebesszenen, und filme Deine Liebesszenen wie Morde."

("Film your murders like love scenes, and film your love scenes like murders.")

Regisseur Alfred Hitchcock

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