12. Februar 2004 
in Kürze: 

Was das Herz begehrt

"Harry Sanborn (Jack Nicholson) ist der ewige Junggeselle, der grundsätzlich nur mit Frauen unter 30 ausgeht. Mit seiner neuesten Flamme Marin (Amanda Peet) will er ein romantisches Wochenende im Strandhaus ihrer Mutter auf Long Island verbringen – doch plötzliche Schmerzen in der Brust torpedieren Harrys Plan. Marins Mutter Erica Barry (Diane Keaton), eine erfolgreiche, geschiedene Theaterautorin, ist alles andere als begeistert, als sie Harry gesund pflegen soll. Aber als die beiden allein sind, staunt Harry nicht schlecht: Erstmals fühlt er sich zu einer Frau hingezogen, die altersmäßig zu ihm passt. Und obwohl Erica Harry zunächst vehement abgelehnt hat, entdeckt auch sie die Liebe neu. Das Techtelmechtel der beiden bleibt allerdings nicht ungestört, denn auch Harrys charmanter, jugendlicher Arzt Julian Mercer (Keanu Reeves) macht Erica den Hof.
Als Harry wieder auf den Beinen ist, kehrt er nach Hause und zu seinem alten Leben zurück. Doch seine Liebe zu Erica hat ihn nachhaltig verändert – diesmal muss er wirklich über seinen Schatten springen, um sie endgültig für sich zu gewinnen." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Was das Herz begehrt 
Originaltitel: Something's gotta give (USA 2003) 
Regie: Nancy Meyers ("Was Frauen wollen");
Darsteller: Jack Nicholson (Harry Sanborn), Diane Keaton (Erica Barry), Keanu Reeves (Dr. Julian Mercer), Frances McDormand (Zoe), Amanda Peet (Marin Barry), Jon Favreau (Leo), Paul Michael Glaser (TV-Serie "Starsky & Hutch"; David 'Dave' Klein), Rachel Ticotin (Dr. Martinez) u.a.; Drehbuch: Nancy Meyers; Produktion: Nancy Meyers, Bruce A. Block; Kamera: Michael Ballhaus; Musik: Hans Zimmer; Länge: 128 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih der Warner Bros. Pictures Germany; Film-Homepage: http://www.wasdasherzbegehrt-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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