20. Oktober 2005 
in Kürze: 

Stolz und Vorurteil (2005)

"England im 19. Jahrhundert. 'Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Junggeselle im Besitz eines schönen Vermögens nichts Dringenderes braucht als eine Frau!' Das denken sich auch die fünf Bennet-Töchter Jane, Elizabeth (Keira Knightley), Mary, Kitty und Lydia. Sie müssen reich heiraten, andernfalls ist das Familienerbe in Gefahr. Jane, die älteste Schwester verliebt sich auch prompt in den wohlhabenden Mr. Bingley. Während die stolze Elizabeth nichts als Verachtung für dessen ebenfalls reichen sowie besten Freund Mr. Darcy (Matthew MacFadyen, 'Enigma') empfindet. Zu arrogant und voller Vorurteile tritt er dem Mittelstand gegenüber. Klarer Fall für Elizabeth: Heirat ausgeschlossen! Dann lieber den charmanten Mr. Wickham, einem erklärten Widersacher von Mr. Darcy. Doch ist der wirklich so aufrichtig, wie er vorgibt? Und vielleicht ist Mr. Darcy gar nicht so verachtenswert, wie es scheint."
(Text: UIP)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Stolz und Vorurteil 
Originaltitel: Pride & Prejudice (USA / GB 2005) 
Regie: Joe Wright;
Darsteller: Keira Knightley (Elizabeth Bennet), Talulah Riley (Mary Bennet), Rosamund Pike (Jane Bennet), Jena Malone (Lydia Bennet), Carey Mulligan (Kitty Bennet), Donald Sutherland (Mr. Bennet), Brenda Blethyn (Mrs. Bennet), Claudie Blakley (Charlotte Lucas), Sylvester Morand (Sir William Lucas), Simon Woods (Mr. Bingley), Kelly Reilly (Caroline Bingley), Matthew MacFadyen (Mr. Darcy), Pip Torrens (Netherfield Butler), Janet Whiteside (Mrs. Hill), Sinead Matthews (Betsy), Judi Dench (Lady Catherine de Bourg) u.a.; Drehbuch: Deborah Moggach nach dem Roman von Jane Austen; Produktion: Tim Bevan, Eric Fellner, Paul Webster; Ausführende Produktion: Liza Chasin, Debra Hayward; Kamera: Roman Osin; Musik: Dario Marianelli; Länge: 127 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih von United International Pictures; Film-Homepage: http://www.stolz-und-vorurteil.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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