23. Juni 2005 
in Kürze: 

So was wie Liebe

"So schnell kann's gehen! Völlig fasziniert beobachtet Oliver (Ashton Kutcher) eine schwarzhaarige Schönheit auf dem Flughafen von L.A. Eine halbe Stunde später macht die hübsche Punkrockerin ihn über den Wolken zum Mitglied im Mile High Club. Doch der biedere Oliver kann sich kaum darüber freuen, denn anschließend serviert ihn Emily (Amanda Peet), so heißt die Dame, wieder ab. Sie treffen sich wenig später zufällig in New York wieder, Oliver gibt Emily seine Telefonnummer und sie ruft ihn tatsächlich an – drei Jahre später. Im Verlauf der nächsten Jahre treffen sich die beiden immer wieder – mal mit Sex, mal ohne –, aber jedes Mal scheinen Wohnort, Lebensplan oder andere Liebespartner einer Beziehung im Weg zu stehen. Sechs Jahre später steht Emily schon fast vor dem Traualtar mit dem spröden Ben Miller (Jeremy Sisto). Erst kurz vor der geplanten Hochzeit merkt Emily, dass das, was sie mit Oliver verbindet, vielleicht doch so was wie Liebe ist ..."
(Text: BVI)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: So was wie Liebe 
Originaltitel: A Lot like Love (USA 2004) 
Regie: Nigel Cole ("Grasgeflüster", "Kalender Girls");
Darsteller: Amanda Peet (Emily), Ashton Kutcher (Oliver), Kathryn Hahn (Michelle), Kal Penn (Jeeter), Ali Larter (Gina), Taryn Manning (Ellen Geary), Gabriel Mann (Peter), Jeremy Sisto (Ben Miller) u.a.; Drehbuch: Colin Patrick Lynch; Produktion: Armyan Bernstein, Kevin Messick; Ausführende Produzenten: Charlie Lyons, Zanne Devine, Suzann Ellis; Koproduktion: Lisa Bruce; Kamera: John De Borman; Musik: Alex Wurman; Länge: 107 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih von Buena Vista International (Germany) GmbH; Film-Homepage: http://www.so-was-wie-liebe.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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