11. Dezember 2003 
in Kürze: 

Sams in Gefahr

"Das Sams kehrt nach elf Jahren zu Herrn Taschenbier (Ulrich Noethen) zurück - diesmal, um dessen schüchternen Sohn Martin (Constantin Gastmann) zu helfen. Bald entdeckt Martin die Vorzüge der Wunschpunkte des Sams: Ohne das Wissen seiner Eltern verändert er - mit gezielten Wünschen - seine Welt nach seinen Vorstellungen. Doch dann nimmt das Schicksal seinen Lauf. Denn der fiese Sportlehrer Daume - der nie eine Gelegenheit auslässt, um Martin vor der ganzen Klasse zu quälen und zu blamieren - findet das Geheimnis des Sams heraus, entführt es und wünscht, was das Zeug hält. Prompt wird er vom Schulrat (Gottfried John) zum Direktor befördert, ist Besitzer einer feudalen Villa und erobert das Herz der spröden Mathematiklehrerin Frau Müller-Klessheim (Jasmin Tabatabai). Schließlich tritt er auch noch zum Entsetzen von Frau Rotkohl (Eva Mattes) gegen Anton Mon (Armin Rohde) als Kandidat um den Vorsitz des Rollschuhvereines Rot-Gold an. Daumes steiler Aufstieg bleibt auch für die Taschenbiers nicht ohne Folgen: Er entlässt Bruno Taschenbier und verweist Martin von der Schule. Alles scheint verloren, doch dann wächst Martin über sich hinaus ..." (Presse-Text)

Fortsetzungsfilm von "Das Sams" (2001)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Sams in Gefahr (Deutschland 2003) 

Regie: Ben Verbong;
Darsteller: Ulrich Noethen (Bruno Taschenbier), ChrisTine Urspruch (Sams und Frau Scheinbar), Dominique Horwitz (Fitzgerald Daume), Armin Rohde (Anton Mon), Eva Mattes (Annemarie Rotkohl), Ina Weisse (Margarete Taschenbier), Jasmin Tabatabai (Frau Müller-Klessheim), Constantin Gastmann (Martin Taschenbier), Gert Burkard (Herr Lürcher), Laura Roll (Tina), als Gäste: Gottfried John (Schulrat), Ernst Jacobi (Herr Watermann), Rosemarie Fendel (Mutti Daume) u.a.; Drehbuch: Paul Maar und Ulrich Limmer; Produktion: Ulrich Limmer, collina Filmproduktion GmbH; Co-Produktion: Constantin Film; Kamera: Jan Fehse; Musik: Nicola Piovani; Länge: 101 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih der Constantin Film Verleih GmbH; Film-Homepage: http://www.sams.film.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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