18. Oktober 2001 
in Kürze: 

Das Sams

"Bruno Taschenbier (Ulrich Noethen) führt ein geordnetes Kleinstadtleben. Der schüchternes Schirmkonstrukteur wird wird sowohl von seinem Chef Oberstein (August Zirner) gepiesackt, als auch von der nicht weniger übellaunigen Vermieterin, Annemarie Rotkohl (Eva Mattes). Sein einziger Freund ist Anton Mon (Armin Rohde), der einen Privatzoo unterhält und genauso einzelgängerisch ist wie Taschenbier selbst.
Doch an einem Samstag tritt das Sams (Christine Urspruch), ein merkwürdiges kleines Wesen mit einer Rüsselnase und roten Haaren, in das Leben von Herrn Taschenbier. Das Sams, das zu Herrn Taschenbier "Papa" sagt, könnte gegensätzlicher nicht sein: Es ist frech und chaotisch und stürzt sein geordnetes Leben ins blanke Chaos. Als Taschenbier aber entdeckt, dass er mit Hilfe der blauen Punkte im Gesicht des Sams alle seine Wünsche erfüllen kann, verändert sich sein Leben." (Presse-Text)
Komödie vor allem, aber nicht nur für Kinder

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Das Sams Originaltitel: Das Sams (Deutschland 2001) 
Darsteller: Christine Urspruch (Sams), Ulrich Noethen ("Comedian Harmonists", "Gripsholm"; Herr Taschenbier), Eva Mattes ("Ein Mann wie E.V.A.", "Otomo"; Frau Rotkohl), Armin Rohde ("Der Campus", "Das Leben ist eine Baustelle"; Herr Mon), Aglaia Szyszkowitz (Frau März), August Zirner (Oberstein), Gert Burkard, Heinrich Schafmeister ("Harald", "Comedian Harmonists"), Gert Knebel und Henni Nachtsheim (Duo "Badesalz"); Regie: Ben Verbong; Drehbuch: Ulrich Limmer, Paul Maar nach dessen Geschichten um "Das Sams"; Kamera: Klaus Eichhammer; Länge: 103 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; im Verleih der Kinowelt


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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