31. März 2005 
in Kürze: 

The Ring 2

"Sechs Monate nach den schrecklichen Geschehnissen, die die Journalistin Rachel Keller (Naomi Watts) und ihren Sohn Aidan (David Dorfman) im wahrsten Sinne des Wortes fast zu Tode ängstigten, haben die beiden Seattle verlassen, um möglichst viele Kilometer zwischen sich und die alptraumhaften Erinnerungen an das - von Samara (Kelly Stables) mit einem tödlichen Fluch belegte - Video zu bringen. In dem kleinen Küstenstädtchen Astoria, im US-Bundesstaat Oregon, hoffen Rachel und Aidan auf ein neues, friedvolles Leben. Zu ihrem großen Schreck muss Rachel aber sehr bald feststellen, dass es in Astoria zu einem Verbrechen gekommen ist, bei dem ein unbeschriftetes Video eine wesentliche Rolle zu spielen scheint. Rachel ist zutiefst schockiert. Doch das ist erst der Anfang. Denn schon bald wird ihr klar, dass hier wieder der grausame Racheengel Samara am Werk ist. Und diesmal, so scheint es, kann niemand Samaras Teufelskreis aus Terror und Tod entkommen..."
(Text: UIP)

Fortsetzung von "Ring" (2003)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: The Ring 2 
Originaltitel: The Ring 2 (USA 2004) 
Regie: Hideo Nakata;
Darsteller: Naomi Watts (Rachel Keller), Simon Baker (Max Rourke), David Dorfman (Aidan), Sissy Spacek (Evelyn), Elizabeth Perkins (Dr. Emma Temple), Gary Cole (Martin Savide), Emily Vancamp (Emily), Kelly Stables (Evil Samara) u.a.; Drehbuch: Ehren Kruger; Produktion: Walter F. Parkes, Laurie MacDonald; Ausführende Produktion: Mike Macari, Roy Lee, Neil Machlis, Michele Weisler; Spezialeffekte-Make-up: Rick Baker; Spezialeffekte-Koordination: Pete Chesney; Kamera: Gabriel Beristain; Musik: Hans Zimmer; Länge: 110 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; ein Film im Verleih von United International Pictures; Film-Homepage: http://www.thering2.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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