2. September 2004 
in Kürze: 

Riddick
- Chroniken eines Kriegers

"Nach ... 'Pitch Black - Planet der Finsternis' folgt nun die ... Fortsetzung. Im Mittelpunkt steht erneut der ... Anti-Held Richard B. Riddick (Vin Diesel). Fünf Jahre später: Dem Gefängnis entflohen und auf der Suche nach seiner Herkunft, findet sich Riddick inmitten eines intergalaktischen Krieges wieder. Auch der finstere Lord Marshal (Colm Feore), Führer einer gefährlichen Sekte, will den Gejagten zur Strecke bringen. Doch Riddick erhält unerwartete Hilfe: Aereon (Judi Dench), die Kundschafterin einer hochentwickelten Rasse, und Kyra (Alexa Davalos) verhelfen ihm dazu, zum Helden eines erbarmungslosen Sternenkrieges zu werden." (Presse-Text von United International Pictures)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Riddick - Chroniken eines Kriegers 
Originaltitel: The Chronicles of Riddick (USA 2003) 
Regie: David Twohy;
Darsteller: Vin Diesel (Riddick), Colm Feore (Lord Marshal), Thandie Newton (Dame Vaako), Dame Judi Dench (Aereon), Karl Urban (Vaako), Alexa Davalos), Linus Roache (Purifier), Yorick van Wageningen (The Guv), Nick Chinlund (Toombs) u.a.; Drehbuch: David Twohy, Jim und Ken Wheat; Produktion: Scott Kroopf, Vin Diesel; Ausführende Produzenten: Ted Field, George Zakk, David Womark; Kamera: Hugh Johnson; Musik: Graeme Revell; Länge: 119 Minuten (Kino; Video / DVD: 114 Minuten); FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von United International Pictures; Film-Homepage: http://www.movies.uip.de/riddick/


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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