28. April 2005 
in Kürze: 

The Life and Death of Peter Sellers

"'The Life and Death of Peter Sellers' zeigt die turbulente Karriere des britischen Komödianten, seinen Aufstieg vom beliebten BBC-Radiosprecher zu einem der talentiertesten Filmkomiker der Welt. Getrieben von seiner sehr dominanten Mutter, versucht Sellers sich mit seinen Frauenbeziehungen, seiner Popularität und seinen vielen Persönlichkeiten zu arrangieren. Obwohl er schöne Frauen heiratete, von den Kritikern gefeiert wurde und als Schauspieler große Erfolge verbuchte, gelang es ihm nie, ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln.

In 'The Life and Death of Peter Sellers' geht es um das albtraumhafte Innenleben dieses begabten, charismatischen Schauspielers, der einmal sagte: 'Ich hasse alles, was ich tue.'

Dennoch wird deutlich, warum das Publikum sein komisches Genie liebte und ihn zur internationalen Kulturikone machte."
(Text: Warner Bros.)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: The Life and Death of Peter Sellers 
Originaltitel: The Life and Death of Peter Sellers (USA / GB 2004) 
Regie: Stephen Hopkins ("Predator 2", "Under Suspicion - Mörderisches Spiel");
Darsteller: Geoffrey Rush (Peter Sellers), Charlize Theron (Britt Ekland), Emily Watson (Anne Sellers), John Lithgow (Blake Edwards), Miriam Margolyes (Peg Sellers), Stephen Fry (Maurice Woodruff), Stanley Tucci (Stanley Kubrick), Sonia Aquino (Sophia Loren), Peter Vaughan (Bill Sellers), Nigel Havers (David Niven), Heidi Klum (Ursula Andress) u.a.; Drehbuch: Christopher Markus, Stephen McFeely nach dem Buch von Roger Lewis; Produktion: Freddy DeMann, George Faber, Charles Pattinson, David M. Thompson, Simon Bosanquet; Kamera: Peter Levy; Musik: Richard Hartley; Länge: 126 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Warner Bros. Pictures Germany; Film-Homepage: http://www.petersellers-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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