28. November 2002 
in Kürze: 

On the Line

"Um in unseren stürmischen Zeiten seine wahre Liebe zu finden, muss man schon eine gehörige Portion Glück haben: Als Kevin in der Hochbahn von Chicago der schönen Abby über den Weg läuft, ist es um ihn geschehen – Ein schwerer Fall von 'Liebe auf den ersten Blick'. Doch der Glückliche wird wie so oft Opfer seiner Schüchternheit und es bleibt bei einem kurzen, aber intensiven Gespräch. – Kein Name, keine Telefonnummer und schon gar keine Verabredung. Nur eines bleibt Kevin von der schicksalhaften Begegnung: Die unbeirrbare Gewissheit, gerade der Frau seiner Träume begegnet zu sein.
Mit einer folgenschweren Plakataktion nehmen Kevin und seine chaotischen Freunde die Suche nach der mysteriösen Seelenverwandten auf. Eine turbulente und nicht immer ganz glückliche Jagd durch die ganze Stadt beginnt..." (Presse-Text)
Romantische Komödie; 
mit Lance Bass und Joey Fatone spielen zwei Mitglieder der Pop-Gruppe *NSYNC in 'On the Line' in Hauptrollen mit, wobei Fatone bereits im Alter von sieben Jahren in "Es war einmal in Amerika" mitwirkte; weitere Band-Mitglieder, darunter Justin Timberlake, spielen in Gastrollen mit. 

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: On the Line 
Originaltitel: On the Line (USA 2001) 
Regie: Eric Bross; Darsteller: Lance Bass (Kevin), Joey Fatone (Rod), Emmanuelle Chriqui (Abbey), GQ (Eric), James Bulliard (Randy), Al Green als er selbst, Tamala Jones (Jackie), Richie Sambora (Mick Silver), Amanda Foreman (Julie), Dan Montgomery (Brady), Dave Foley (Higgins), Jerry Stiller ("Zoolander"; Jerry Stiller ist Vater von Ben Stiller; Nathan), David Fraser (Barrett) und uals Gäste: Chris Kirkpatrick, Fred McGriff, Justin Timberlake u.a.; Drehbuch: Brent Goldberg, Eric Aronson, Paul Stanton; Produzenten: Peter Abrams & Richard Bull; Ausführender Produzent: Lance Bass; Kamera: Michael Bernard; Musik: Stewart Copeland; Länge: 86 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih von Atlas Film; Film-Homepage: http://www.ontheline-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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