12. Februar 2004 
in Kürze: 

The Missing

"Maggie Gilkeson (Cate Blanchett) lebt allein mit ihren beiden Töchtern in der abgelegenen und gesetzlosen Wildnis von New Mexico. Als ihre älteste Tochter Lilly (Evan Rachel Wood) eines Nachts von einer Bande brutaler Desperados verschleppt wird, sieht sich Maggie gezwungen, ihren verhassten Vater (Tommy Lee Jones) um Hilfe zu bitten. Gemeinsam heften sie sich an die Fersen der ruchlosen Menschenhändler und bekommen es dabei mit deren ebenso psychopathischem wie furchteinflößendem Anführer Pesh-Chidin (Eric Schweig), einem indianischen Medizinmann mit gefährlichen mystischen Kräften, zu tun. In einem dramatischen Wettlauf gegen die Zeit verfolgen Maggie und ihr Vater die todbringende Spur der plündernden und mordenden Verbrecher, die auf dem Weg zur mexikanischen Grenze sind und mit Lilly für immer zu verschwinden drohen..." (Presse-Text)

Wettbewerbsfilm der Berlinale 2004

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: The Missing 
Originaltitel: The Missing (USA 2003) 
Regie: Ron Howard;
Darsteller: Cate Blanchett (zuletzt: "Die Journalistin", "Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs"; Maggie Gilkeson), Tommy Lee Jones (Samuel Jones), Evan Rachel Wood ("Dreizehn"; Lilly), Jenna Boyd (Dot Gilkeson), Aaron Eckhart (Brake Baldwin), Val Kilmer (Lieutenant), Eric Schweig (Pesh-Chidin) u.a.; Drehbuch: Ken Kaufman nach dem Roman "The Last Ride" von Thomas Eidson); Produktion: Ron Howard, Brian Grazer, Daniel Ostroff; Kamera: Salvatore Totino; Musik: James Horner; Länge: 137 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Columbia TriStar Film GmbH; Film-Homepage: http://www.the-missing.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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