24. Juni 2004 
in Kürze: 

Mindhunters

"Sie sind die sieben besten jungen Agenten des FBI, ausgebildet als Profiler, um sich in die Gedankenwelt von psychopatischen Killern versetzen zu können. In ihrer Abschlussprüfung sollen die ehrgeizigen Nachwuchs-Agenten auf einer verlassenen Insel simulierte Mordfälle aufklären. Dass der Wettstreit um Erfolg und Ehre allerdings zum Kampf um das eigene Leben wird, ahnt keiner von ihnen. Hochmotiviert stürzen sich die jungen Profiler auf ihren Übungsfall, verfolgen Spuren, untersuchen Indizien und tappen dabei in einen perfekt inszenierten Hinterhalt. Aus der Simulation wird urplötzlich tödlicher Ernst - ein echter Mörder geht um, und ein Agent nach dem nächsten fällt ihm zum Opfer. Es beginnt ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit - und gegen das wachsende Misstrauen, denn der Täter kann nur einer von ihnen sein..." (Presse-Text von Tobis Studiocanal);

Psychothriller

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Mindhunters 
Originaltitel: Mindhunters (USA / GB 2003) 
Regie: Renny Harlin ("Die Piratenbraut", "Driven");
Darsteller: Val Kilmer, LL Cool J, Christian Slater, Jonny Lee Miller, Kathryn Morris u.a.; Drehbuch: Wayne Kramer, Kevin Brodbin; Produktion: Cary Brokaw, Jeffrey Silver, Bobby Newmyer, Rebecca Spikings; Ausführende Produzenten: Moritz Borman, Guy East, Nigel Sinclair, Renny Harlin; Co-Ausführende Produzenten: Bob Weinstein, Harvey Weinstein; Kamera: Robert Gantz; Musik: Toumas Kantelinen; Länge: 106 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; ein Film im Verleih von Tobis Studiocanal; Film-Homepage: http://www.mindhunters.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er war einer der großen deutschen Filmhistoriker, hellsichtig, leidenschaftlich, präzise. Aus dem Münchner Filmmuseum, das er von 1973 bis 1994 leitete, machte er einen Ort für alle, die das Kino lieben und verstehen wollen, wie es funktioniert. Zusammen mit seiner Frau Frieda Grafe setzte er neue Maßstäbe für die Reflexion über den Film als Kunstform. Durch umfangreiche Retrospektiven schärfte er den Blick auf die Werke bedeutender Filmemacher, aber auch für die Komplexität des Genre-Kinos. Er rekonstruierte Klassiker wie 'M' oder 'Metropolis' und schuf damit ein Bewusstsein für den Reichtum des Stummfilms."

Aus dem SPIEGEL-Nachruf zum Tode des Filmpublizisten
und -kritikers Enno Patalas (15.10.1929 - 07.08.2018)

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