8. Mai 2003 
in Kürze: 

Mein erstes Wunder

Im Sommerurlaub an der Küste lernt die elfjährige Dole (Henriette Confurius) einen Mittvierziger kennen. Jener Hermann (Leonhard Lansink) hat ein Faible dafür, mit Kindern zu spielen.
Dole, die ihrer Mutter (Juliane Köhler) sowieso stets Sorgen bereitet, stürzt sie endgültig in Kummer, als sie mit dem verheirateten Mann schließlich verschwindet.

"Mein erstes Wunder" von Regisseurin Anne Wild wurde
Hauptpreisträger des Max-Ophüls-Festivals in Saarbrücken 2003.


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Mein erstes Wunder 
Originaltitel: Mein erstes Wunder (Deutschland 2002) 
Regie: Anne Wild; Darsteller: Henriette Confurius (Dole), Leonard Lansink (Hermann), Juliane Köhler ("Aimée und Jaguar", "Nirgendwo in Afrika"; Franziska), Gabriela Maria Schmeide (Hermanns Gattin), Devid Striesow (Philipp) u.a.; Drehbuch: Anne Wild; Produktion: Jost Hering; Kamera: Wojciech Szepel; Musik: Maurus Ronner; Länge: 95 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Nighthawks Pictures; Film-Homepage: http://www.meinersteswunder.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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