24. Juni 2004 
in Kürze: 

Mambo Italiano

"'Was ist so schlecht daran, bei seinen Eltern zu leben, bis man verheiratet ist?' – Gegen den erklärten Willen seiner Eltern, italienischer Einwanderer in Kanada, will Angelo (Luke Kirby) mit Ende zwanzig endlich auf eigenen Füßen stehen. Wenigstens zieht er nicht mit irgendeinem Flittchen zusammen, denkt sich die Familie, sondern mit Nino (Peter Miller), einem guten Kumpel und Freund des Hauses. Doch die Erleichterung ist nur von kurzer Dauer. Denn Nino und Angelo teilen nicht nur die Wohnung, sondern auch das Bett. Eine Katastrophe und Schande für 'tutta la famiglia'! Da wäre man fast dankbar, wenn Nino dem verführerischen Charme der üppigen Pina (Sophie Lorain) erliegen würde..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Mambo Italiano - Eine Komödie italienischer Art 
Originaltitel: Mambo Italiano (Kanada 2003) 
Regie: Émile Gaudreault;
Darsteller: Luke Kirby ("Halloween Resurrection"; Angelo Barberini), Ginette Reno ("Léolo"; Maria Barberini), Paul Sorvino (Gino Barberini), Mary Walsh (Lina Paventi), Stéphanie Vecchio (Maria), Sophie Lorain (Pina Lunetti), Claudia Ferri (Anna Barberini), Peter Miller (Nino Paventi), Tim Post (Peter), Pierrette Robitaille (Rosetta), Dino Tavarone (Giorgio), Michel Perron (Pater Carmignani), Lou Vani (Marco) u.a.; Drehbuch: Émile Gaudreault, Steve Galluccio nach dem Theaterstück "Mambo Italiano" von Steve Galluccio; Produktion: Denise Robert, Daniel Louis; Kamera: Serge Ladouceur; Musik: FM Le Sieur; Länge: 89 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih von Twentieth Century Fox of Germany; Film-Homepage: http://www.mamboitaliano-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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