7. November 2002 
in Kürze: 

Halloween: Resurrection

"Fahles Mondlicht fällt durch das Zimmerfenster in die Psychiatrie, wo Laurie Strode (Jamie Lee Curtis) im Schlaf aufschreckt und in die Augen des Mannes blickt, der sie seit 20 Jahren verfolgt: Michael Myers. Keine Illusion, ihr psychopathischer Stiefbruder ist tatsächlich zurückgekehrt, um sein grausames Werk zu vollenden. Laurie gelingt die Flucht auf das Klinikdach, wo sie ihrem ärgsten Feind ein letztes Mal gegenübersteht...
Szenenwechsel. Die Freude bei Jen (Katee Sackhoff) ist groß: Freddie Harris (Busta Rhymes), kreativer Kopf der brandneuen Reality-Show 'Dangertainment', hat sie und ihre Freundin Sara (Bianca Kajlich) ausgewählt, gemeinsam mit vier anderen Studenten eine Nacht im Geburtshaus des legendären Killers Michael Myers zu verbringen - natürlich an Halloween! Live und ungekürzt sollen die Erlebnisse des bunt zusammengewürfelten Haufens per Internet in die amerikanischen Haushalte übertragen werden. Jeder der Sechs ist 'bewaffnet' mit einer an der Stirn angebrachten DigiCam - und zunächst jeder Menge Selbstsicherheit und guter Laune. Doch es gibt schlechte Nachrichten für die Gruppe: Michael Myers ist nicht tot... Was als harmloser Gruselspaß für die Gruppe beginnt, entwickelt sich für alle zum verzweifelten Kampf ums Überleben - und ganz Amerika sieht zu..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Halloween: Resurrection 
Originaltitel: Halloween: Resurrection (USA 2002)
Alternativtitel: Halloween H2K, Halloween 8 
Regie: Rick Rosenthal; Darsteller: Jamie Lee Curtis (Laurie Strode), Brad Loree (Michael Myers), Busta Rhymes (Freddie Harris), Tyra Banks (Nora Winston), Sean Patrick Thomas (Rudy Grimes), Bianca Kajlich (Sara Moyer), Katee Sackhoff (Jenna 'Jen' Danzig) u.a.; Drehbuch: Debra Hill, John Carpenter; Länge: 94 Minuten; FSK: nicht unter 18 Jahren; ein Film im Verleih von Highlight Film; Film-Homepage: http://www.halloweenresurrection.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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