27. Februar 2003 
in Kürze: 

Joe Jedermann

"Jedermann möchte etwas Besonderes sein – Joe Scheffer (Tim Allen) macht da keine Ausnahme. Doch er fühlt sich wie ein Niemand. Der talentierte, bei einem pharmazeutischen Unternehmen in Minneapolis angestellte Videospezialist wird seit Jahren um die längst fällige Beförderung betrogen. Und auch sein Privatleben bereitet ihm wenig Freude, trauert Joe doch immer noch seiner Exfrau Callie (Kelly Lynch) nach.

Joe kommt vom Regen in die Traufe, als er die schlimmste aller Demütigungen hinnehmen muss – den Verlust seines geliebten, ehrlich erarbeiteten Parkplatzes. Der Übeltäter: sein angeberischer Kollege Mark McKinney (Patrick Warburton), der Joe zudem noch vor den Augen seiner halbwüchsigen Tochter Natalie (Hayden Panettiere) ohrfeigt und zu Boden schlägt.

Der Vorfall stachelt Joe dazu an, auf Rachefeldzug zu gehen ... oder zumindest Mark die erlittene Schmach heimzuzahlen. Der erste Schritt: Nachhilfestunden in Sachen Selbstverteidigung bei Chuck Scarett (James Belushi), einem abgehalfterten 'B-Movie'-Actionhelden, der Joe mehr als nur Karatehiebe mit auf den Weg gibt ..." (Presse-Text)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Joe Jedermann 
Originaltitel: Joe Somebody (USA 2001) 
Regie: John Pasquin ("Santa Clause - Eine schöne Bescherung", "Aus dem Dschungel in den Dschungel"); Darsteller: Tim Allen ("Galaxy Quest", "Santa Clause"-Filme; Joe Scheffer), Julie Bowen (Meg Harper), Kelly Lynch (Callie Scheffer), Hayden Panettiere (Natalie Scheffer), James Belushi (in den Credits als Jim Belushi; Chuck Scarett), Greg Germann (Serie "Ally McBeal"; Jeremy), Robert Joy (Pat Chilcutt), Patrick Warburton (Mark McKinney), Ken Marino (Rick Raglow), James Cada (Yoga Exec. Bill), Tawnja Zahradka (Waver 'Tawnja'), Tina Lifford (Cassandra Taylor), Ahna Brandvik (Neva), Wolfgang Bodison (Cade Raymond), als Gast: Jesse Ventura als er selbst u.a.; Drehbuch: John Scott Shepherd; Produktion: Arnold Kopelson, Anne Kopelson, Matthew Gross, Ken Atchity, Brian Reilly; Ausführende Produzenten: Arnon Milchan, Chi-Li Wong, William Wilson, III; Kamera: Daryn Okada; Musik: George S. Clinton; Länge: 98 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih von Twentieth Century Fox of Germany; Film-Homepage: http://www.joe-jedermann.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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