21. November 2002 
in Kürze: 

Santa Clause 2
- Eine noch schönere Bescherung

"Seit acht Jahren lebt der ehemalige amerikanische Durchschnittsbürger Scott Calvin (Tim Allen) in seiner neuen Identität als Weihnachtsmann am Nordpol. Alles läuft bestens, bis ihm eines Tages gleich zwei Schreckensnachrichten ereilen: Sein Sohn Charlie (Eric Lloyd) hat Probleme und ist dieses Jahr auf der Liste der 'Unartigen Kinder' gelandet. Und im Vertrag des Weihnachtsmannes findet sich eine verhängnisvolle, bislang übersehene Klausel: Wenn Santa nicht bis zum Heiligabend heiratet, darf er nicht mehr der Weihnachtsmann sein! Während Scott in der wirklichen Welt seinen Vaterpflichten nachzukommen versucht und gleichzeitig auf Brautschau geht, soll ihn am Nordpol ein künstlicher Weihnachtsklon vertreten. Doch der falsche Santa entwickelt sich zu einem wahren Fiesling, der plant, den Kindern das mieseste Weihnachtsfest aller Zeiten zu bescheren. Wie soll Santa Scott das bloß alles geradebiegen?" (Presse-Text)
Komödie

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Santa Clause 2 - Eine noch schönere Bescherung 
Originaltitel: Santa Clause 2: The Mrs. Santa Clause (USA 2002) 
Regie: Michael Lembeck; Darsteller: Tim Allen ("Galaxy Quest"; Scott Calvin / Santa / Toy Santa), Elizabeth Mitchell (Carol), David Krumholtz (Bernard), Eric Lloyd (Charlie Calvin), Judge Reinhold ("Beverly Hills Cop"; Neil Miller), Wendy Crewson (Laura Miller), Spencer Breslin (Curtis), Liliana Mumy (Lucy Miller), Danielle Woodman (Abby), Art Lafleur (Zahnfee), Aisha Tyler (Mutter Natur), Kevin Pollak (Cupid), Jay Thomas (Osterhase), Michael Dorn (Sandman) u.a.; Drehbuch: Don Rhymer, Cinco Paul, Ken Daurio, Ed Decter, John Strauss; Produktion: Brian Reilly, Bobby Newmyer, Jeffrey Silver; Musik: George S. Clinton; Länge: 98 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih von Buena Vista Int.; Film-Homepage: http://www.disney.de/santa


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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