18. April 2002 
in Kürze: 

Jay & Silent Bob schlagen zurück

"Das schlägt dem Fass den Boden aus! Als Jay (Jason Mewes) & Silent Bob (Kevin Smith) ihren alten Kumpel Banky Edwards (Jason Lee) besuchen, überrascht der sie mit der Neuigkeit, dass die Miramax-Studios in Hollywood einen Streifen produzieren, der auf dem legendären Comic 'Blumtmen & Chronic' basiert - exakt dem Comic, für das die beiden durchgeknallten Buddies höchstpersönlich als Vorlage dienten! Die beidem fackeln nicht lange und machen sich auf nach Hollywood, um den Filmproduzenten gehörig in die Suppe zu spucken. Leichter gesagt als getan, denn ihr Trip in die Filmmetropole ist gepflastert mit reichlich Turbulenzen: Erst verdreht die blonde Sirene Justine (Shannon Elizabeth) den beiden Jungs gehörig den Kopf und becirct sie, ins nahegelegene Tierlabor einzubrechen, um die armen Kreaturen zu befreien. Dann heftet sich die Polizei an die Fersen der Jungs, als sie Wind von der Aktion bekommt. Ohne die flüchtige Justice, dafür aber mit Orang Utan-Dame Suzanne in ihrem Schlepptau, ziehen Jay & Silent Bob unbeirrbar weiter gen Hollywood. Doch auch dort läuft es nicht gerade so, wie es sich die beiden ausgemalt haben..." (Presse-Text)
Komödie

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Jay & Silent Bob schlagen zurück Originaltitel: Jay & Silent Bob strike back (USA 2001) 
Darsteller: Jason Mewes (Jay), Kevin Smith (Silent Bob), Jason Lee (Banky Edwards), Shannon Elizabeth (Justine), Ben Affleck, Matt Damon, Mark Hamill, Wes Craven, Chris Rock, James van der Beek, Jason Biggs, Shannen Doherty; Regie: Kevin Smith; Drehbuch: Kevin Smith ("Clerks - Ladenhüter", "Mallrats", "Chasing Amy", "Dogma"); Länge: 105 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; Film-Homepage: http://www.jay-bob.de

Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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