27. Februar 2003 
in Kürze: 

Jackass
- The Movie

"Hat dieser Film überhaupt einen Inhalt? 
Wie schon im Fernsehen, so setzen sich auch hier Hauptdarsteller und Produzent Johnny Knoxville und seine Kumpels in einer Reihe verschiedener Sketche  weiteren Peinlichkeiten und Peinigungen aus, die jeden normalen Menschen am Verstand aller Beteiligten zweifeln lässt. 
Da ist es noch das Harmloseste, wenn die Protagonisten in Panda-Kostümen in Japan herumwandern, auf einem idyllisch gelegenen Minigolfkurs das absulute Chaos anrichten oder sich mit lebenden Alligatoren einlassen. Was da vor laufenden Kameras passiert, ist nicht nur völlig durchgeknallt und zum Schreien komisch – nein – meistens ist dies auch sehr gefährlich und zur Nachahmung nicht geeignet. Was hier von professionellen Stuntmännern dargeboten wird, sollte man zu Hause auf keinen Fall ausprobieren: 'Don`t try this at home!'" (Presse-Text von United International Pictures)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Jackass - The Movie 
Originaltitel: Jackass - The Movie (USA 2002) 
Regie: Jeff Tremaine; Darsteller: Johnny Knoxville, Bam Margera, Chris Pontius, Steve O, Dave England, Ryan Dunn, Jason Acuna, Preston Lacy, Ehren McGhehey, Brandon Dicamillo, Henry Rollins, Spike Jonze, Mat Hoffman, Rick Kosick, Bam Margera, Manny Puig, Chris Raab, Jeff Tremaine u.a.; Produzenten: Spike Jonze (Regisseur von "Being John Malkovich" und "Adaption"), Johnny Knoxville, Jeff Tremaine; Ko-Produzenten: Sean Cliver, Dimitry Elyashkevich; Ausführende Produzenten: Trip Taylor, John Miller, David Gale; Ko-ausführende Produzenten: Michelle Klepper, Jessica Swirnoff; Länge: 85 Minuten; FSK: nicht unter 18 Jahren; ein Film von Paramount Pictures im Verleih von United International Pictures; Film-Homepage: http://www.jackassthemovie.com


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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