5. August 2004 
in Kürze: 

I, Robot

"Chicago, 2035: Fast jeder Haushalt verfügt über einen Roboter. Die hoch entwickelten Maschinenwesen verrichten für ihre Besitzer alltägliche Arbeiten wie Einkäufe erledigen oder den Hund ausführen. Spezielle Sicherheitsvorkehrungen in der Programmierung sorgen für ein ungefährliches Zusammenleben mit den Menschen. Nur der leicht paranoide Detective Del Spooner (Will Smith) traut ihnen nicht. Als er in einem Mordfall ermittelt, in dem ein Roboter der Hauptverdächtige ist, sieht er sich in seinem Misstrauen bestätigt. Mit Hilfe der Roboterpsychologin Dr. Susan Calvin (Bridget Moynahan, bekannt aus der Kultserie 'Sex and the City') versucht Del Spooner den mysteriösen Fall zu lösen und macht dabei eine schreckliche Entdeckung ...
Inspiriert wurde 'I, Robot' durch Kurzgeschichten des legendären Science-Fiction-Autors Isaac Asimov. So beruht die Sicherheitsprogrammierung der Roboter im Film auf drei von Asimov perfekt durchdachten, logischen Grundsätzen: die 3 Gesetze der Robotik. Diese lauten:
- Ein Roboter darf einem menschlichen Wesen keinen Schaden zufügen oder durch Untätigkeit zulassen, dass einem menschlichen Wesen Schaden zugefügt wird. 
- Ein Roboter muss dem ihm von einem menschlichen Wesen gegebenen Befehl gehorchen - es sei denn, dies würde das Erste Gesetz der Robotik verletzen. 
- Ein Roboter muss seine Existenz beschützen - es sei denn, dies würde das Erste oder das Zweite Gesetz der Robotik verletzen." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: I, Robot 
Originaltitel: I, Robot (USA 2003) 
Regie: Alex Proyas ("Dark City", "The Crow", zuletzt: "Garage Days");
Darsteller: Will Smith (Del Spooner), Bridget Moynahan (Dr. Susan Calvin), Bruce Greenwood (Lance Robertson), Chi McBride (Lt. John Bergin), Alan Tudyk (Sonny), James Cromwell (Dr. Alfred Lanning) u.a.; Drehbuch: Jeff Vintar, Akiva Goldsman nach Isaac Asimov; Kamera: Simon Duggan; Musik: Marco Beltrami; Länge: 116 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Twentieth Century Fox of Germany; Film-Homepage: http://www.i-robot-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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