11. April 2002 
in Kürze: 

Im Zeichen der Libelle

"Dr. Joe Darrow (Kevin Costner) ist Arzt – und Realist. Täglich wird er mit dem Tod konfrontiert. Als seine geliebte Frau Emily (Susanna Thompson) bei einem humanitären Einsatz im Dschungel von Venezuela ums Leben kommt, bricht für ihn eine Welt zusammen. Er kommt über ihren Tod kaum hinweg und glaubt, täglich ihre Nähe zu spüren, als in seiner Umgebung plötzlich seltsame Dinge geschehen – Joe erhält Zeichen, für die es einfach keine logische Erklärung gibt. Was bedeuten sie? Kommen sie aus einer anderen Welt – versucht etwa Emily mit ihm Kontakt aufzunehmen? Er muss Gewissheit haben. Alle Spuren führen nach Südamerika, wo Emily zuletzt gesehen wurde..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Im Zeichen der Libelle Originaltitel: Dragonfly (USA 2001) 
Regie: Tom Shadyac; Darsteller: Kevin Costner (zuletzt: "Thirteen Days"; Joe Darrow), Susanna Thompson (Emily Darrow), Joe Morton (Hugh Campbell), Ron Rifkin (Charlie Dickinson), Kathy Bates ("Misery", "Dolores", "Titanic"; Mrs. Belmont), Robert Bailey jr. (Jeffrey Reardon), Jacob Mith (Ben), Jay Thomas (Hal), Lisa Banes (Flora), Matt Craven (Eric), Casey Biggs (Neil Darrow), Leslie Hope (Charisse Darrow), Peter Hansen (Phillip Darrow), Chea Courtney (12 Jahre altes Mädchen), Dylan Johnson (8 Jahre alter Junge), Anne Betancourt (eine Mutter) u.a.; Drehbuch: Brandon Camp, David Seltzer; Musik: Christopher Young; Produktion: Universal Pictures; Länge: 104 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; im Verleih von Buena Vista Int.; Film-Homepage: http://www.im-zeichen-der-libelle.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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