31. Januar 2002 
in Kürze: 

Heist - Der letzte Coup

"Joe Moore (Gene Hackman) hat eine schöne junge Frau (Rebecca Pidgeon). Man schuldet ihm Geld, er liebt seinen Beruf. Er ist ein Dieb.
Sein Image als absoluter Profi bekommt einen Knacks, als er von einer Überwachungskamera gefilmt wird. Sein Hehler Bergman (Danny DeVito) nutzt die Gelegenheit, um noch einmal mit ihm über die Höhe seiner Schulden zu verhandeln. Dabei bleibt es nicht: Möglicherweise betrügt Moores Frau ihn mit dem Assistenten des Hehlers (Sam Rockwell).
Plötzlich werden Moore, sein Partner Bobby (Delroy Lindo) und ihr Faktotum Pinky Pincus (Ricky Jay) hintergangen und erpresst - sie sind völlig pleite. Moore sieht sich gezwungen, noch einen letzten Job zu erledigen.
Bergman hat einen Auftrag für ihn. Doch kann Moore ihm noch trauen? Wird Bergman ihn bei der Polizei verpfeifen? Wird seine Frau ihn gegen ein jüngeres Modell eintauschen? Werden Blane und Pincus das sinkende Schiff verlassen? Wem kann man trauen, wer wird übers Ohr gehauen? Wer lacht zuletzt und wer hat überhaupt nichts zu lachen?
Was hält die Welt zusammen? Die Liebe hält die Welt zusammen. Die Liebe zum Geld." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Heist - Der letzte Coup Originaltitel: Heist (USA 2001) Darsteller: Gene Hackman (Joe Moore), Danny DeVito (Bergman), Ricky Jay ("Boogie Nights", "Magnolia"; Pinky Pincus), Rebecca Pidgeon ("The Winslow Boy"), Sam Rockwell ("The Green Mile", "Galaxy Quest"), Delroy Lindo u.a.; Regie: David Mamet ("Das Haus der Spiele", "Die unsichtbare Falle", "The Winslow Boy"); Drehbuch: David Mamet; Länge: 109 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; Film-Homepage: http://www.heist-derletztecoup.de; im Verleih von Warner Bros.


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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