6. Februar 2003 
in Kürze: 

Groupies forever

"Kaum ein Rockstar, der in den Swinging Sixties nicht Suzette (Goldie Hawn) oder Vinnie (Susan Sarandon) in seinen Armen hatte. Die beiden waren mal die schärfsten Rockgroupies der Westküste. Doch seit sich die Banger Sisters ihren Spitznamen redlich verdienten, sind zwanzig Jahre vergangen und ebenso lange herrscht Funkstille. Aus Vinnie ist inzwischen die spießige Vorstadtmama und Anwaltsgattin Lavinia geworden. Als tragende Säule ihrer Gemeinde fühlt sie sich eher auf einer Gartenparty zu Hause als beim Stage Diving. Suzette ist dagegen ganz ihr pralles Selbst geblieben, etwas verblüht und bereichert um das ein oder andere Tattoo und ein aufgepumptes Dekolletee. Als die Barkeeperin ihren Job verliert, sieht sie in Vinnie die einzige Rettung oder zumindest die beste Gelegenheit, die nächste Miete zu sichern. Auf der Reise in die Vergangenheit gabelt Suzette den Hypochonder Harry (Geoffrey Rush) auf, einen neurotischen Autor mit Schreibblockade. Die selbstbewusste Suzette erweckt den verklemmten Künstler endlich aus seinem Dornröschenschlaf. Als sich die Banger Sisters wiedertreffen, prallen zwei Welten aufeinander. Gemeinsam absolvieren die beiden einen Crashkurs in Sachen Lebensgenuss und auch Vinnies Töchter (Erika Christensen, Eva Amurri) müssen lernen, dass in ihrer biederen Mutter ein heißer Feger steckt..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Groupies forever 
Originaltitel: The Banger Sisters (USA 2002) 
Regie: Bob Dolman; Darsteller: Goldie Hawn (Suzette), Susan Sarandon (Lavinia), Geoffrey Rush ("Shine", "Lantana"; Harry), Erika Christiansen (Hannah), Robin Thomas (Raymond), Eva Amurri (Ginger), Matthew Carey (Jules), Andre Ware (Jake, Büffettier) u.a.; Drehbuch: Bob Dolman; Produktion: Mark Johnson, Elizabeth Cantillon; Ausführender Produzent: David Bushell; Kamera: Karl Walter Lindenlaub; Musik: Trevor Rabin; Länge: 99 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Twentieth Century Fox of Germany


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Ich finde es sehr gut, dass es viele Leute gibt, die sich dafür einsetzen, dass wir alle fair bezahlt werden. In Hollywood bewegen wir uns allerdings in einer Kunstform, die vom Kommerz bestimmt wird. Deshalb nenne ich es auch 'Show-off-Business'. Filmemachen ist ein brutales Geschäft."

Schauspielerin Jamie Lee Curtis über #MeToo und Hollywood

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