16. August 2001 
in Kürze: 

Get Carter - Die Wahrheit tut weh

"Sein Leben lang hat Jack Carter (Sylvester Stallone) die Drecksarbeit für andere Leute erledigt: Schulden eintreiben, Rachefeldzüge. Ein Einzelgänger, der Wert darauf legt, Außenseiter zu bleiben.
Als sein Bruder Richie bei einem Verkehrsunfall stirbt, kehrt Jack in seine Heimatstadt zurück, um an Richies familie gutzumachen, was er an seinem Bruder versäumt hat. Doch seine Schwägerin Gloria (Miranda Richardson) und Nichte Doreen (Rachael Leigh Cook) sind misstrauisch; sie wissen nicht, was sie von seiner plötzlichen Wandlung halten sollen. Als Jack allerdings entdeckt, dass Richie ermordet worden ist, vergisst er seine guten Vorsätze und denkt nur noch an Rache.
Mit Hilfe der zögernden Doreen wagt sich Jack in den schmutzigen Bauch der Stadt. Er stellt sich gegen eine Welt, in der nichts ist, wie es scheint. Jack weiß, wie man Vergeltung übt, und genauso verfolgt er sein Ziel. Doch je näher er der Wahrheit kommt, desto mehr muss er die eigenen Motive in Frage stellen...
In der Neuverfilmung von Ted Lewis' Roman übernahm Sylvester Stallone ('Rocky', 'CopLand') die Titelrolle. In dem prominenten Ensemble findet sich neben Miranda Richardson ('Das Reich der Sonne', 'Sleepy Hollow'), Rachael Leigh Cook ('Eine wie keine', 'startup') und Mickey Rourke ('9 1/2 Wochen', 'Angel Heart') auch Michael Caine, der Jack Carter 1971 in 'Jack rechnet ab' verkörperte." (Presse-Text)
Thriller

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Get Carter - Die Wahrheit tut weh Originaltitel: Get Carter (USA 2000) 
Darsteller: Sylvester Stallone (Jack Carter), Miranda Richardson (Gloria), Rachael Leigh Cook (Doreen), Alan Cumming, Mickey Rourke, Michael Caine; Regie: Stephen Kay; Länge: 102 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; im Verleih der Warner Bros. Film Verleih GmbH 


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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