19. Januar 2006 
in Kürze: 

Die Geisha

"1997 präsentierte Autor Arthur Golden in seinem Roman 'Die Geisha' die unwiderstehliche, mitreißende Geschichte einer verborgenen Welt. Das überwältigende romantische Epos war zwei Jahre lang auf der Bestsellerliste der New York Times verzeichnet, wurde allein auf Englisch über vier Millionen Mal verkauft und in 32 Sprachen übersetzt. Jetzt bringen Regisseur und Oscar-Kandidat Rob Marshall ('Chicago') sowie die Produzenten Lucy Fisher & Douglas Wick und Steven Spielberg die fesselnde Geschichte mit hochkarätiger internationaler Besetzung und preisgekrönten Mitarbeitern auf die Leinwand.

Die Geschichte spielt in einer geheimnisvollen und exotischen Welt, die auch heute nichts von ihrer Faszination verloren hat. Japan vor dem Zweiten Weltkrieg: Ein Kind muss seine mittellose Familie verlassen, um als Hausmädchen in einem Geisha-Haus Geld zu verdienen. Obwohl ihm eine intrigante Rivalin das Leben zur Hölle macht, blüht das Mädchen auf und wird als legendäre Geisha Sayuri berühmt. Der schönen und gebildeten Sayuri liegen die mächtigsten Männer ihrer Zeit zu Füßen, doch heimlich liebt sie den einen Mann, der ihr versagt bleibt..."
(Text: Warner Bros.)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Die Geisha 
Originaltitel: Memoirs Of A Geisha (USA 2005) 
Regie: Rob Marshall;
Darsteller: Zhang Ziyi (Sayuri), Ken Watanabe (Direktor), Michelle Yeoh (Mameha), Koji Yakusho (Nobu), Youki Kudoh (Kürbisköpfchen), Kaori Momoi (Mutter), Gong Li (Hatsumomo) u.a.; Drehbuch: Robin Swicord, Doug Wright nach dem Roman von Arthur Golden; Produktion: Lucy Fisher, Douglas Wick, Steven Spielberg; Ausführende Produzenten: Roger Birnbaum, Gary Barber, Patricia Whitcher, Bobby Cohen; Co-Produzent: John DeLuca; Kamera: Dion Beebe; Musik: John Williams; Länge: 145 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Warner Bros. Pictures Germany; Film-Homepage: http://www.diegeisha.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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