15. Juli 2004 
in Kürze: 

Davids wundersame Welt

"Der elfjährige David Wiseman ist ein leidenschaftlicher, leider aber völlig unbegabter Cricket-Spieler. Er besitzt zwar die komplette Ausrüstung, kann aber nicht mit ihr umgehen und macht sich damit an der Schule zum Gespött.
Als eine jamaikanische Familie nebenan einzieht und im Garten ein Cricket-Netz aufstellt, schwebt David im siebten Himmel. Dennis, der neue Nachbar, beherrscht das Spiel perfekt und nimmt sich den sportlichen Künsten des Jungen an. Und als sich sogar Davids Mutter, sonst eher zurückhaltend, von der Lebenslust der neuen Nachbarn anstecken lässt, entsteht eine zaghafte Freundschaft zwischen den beiden Familien.
Doch wir befinden uns im England der 60er Jahre, einer Zeit der Vorurteile gegenüber allem Fremden und Andersartigen. Und so machen die alteingesessenen Nachbarn den Neuankömmlingen schon bald das Leben schwer.
Davids Familie steht dabei zwischen den Fronten und muss sich schweren Herzens entscheiden, ob sie mit dem Strom schwimmen oder für ihre neuen Freunde eintreten soll, die den gewohnten Alltag auf den Kopf gestellt haben. Und mittendrin David, der eigentlich schon genug damit zu tun hat, vom verspielten Kind zum jungen Mann zu reifen." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Davids wundersame Welt 
Originaltitel: Woundrous Oblivion (GB 2003) 
Regie: Paul Morrison;
Darsteller: Sam Smith (David Wiseman), Lennie Elliott (Judy), Delroy Lindo ("Gottes Werk und Teufels Beitrag"; Dennis), Emily Woof ("Velvet Goldmine"; Davids Mutter), Stanley Townsend (Davids Vater) u.a.; Drehbuch: Paul Morrison; Länge: 105 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih der Senator Film Verleih GmbH


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Der Arzt sagte zu mir, ich hätte eine doppelte Persönlichkeit, dann gab er mir eine 82-Dollar-Rechnung. So gab ich ihm 41 Dollar und sagte 'Nimm die anderen 41 Dollar vom anderen Typen.'"

("The doc told me I had a dual personality, then he lays an $82 bill on me. So I give him forty-one bucks and say 'Get the other forty-one bucks from the other guy.'")

Jerry Lewis (1928 - 2017)

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