5. April 2001 
in Kürze: 

Das Glücksprinzip

"Wie verbessert man die Welt? Für ein Schulprojekt denkt sich der 12-jährige Trevor ein ebenso simples wie geniales Prinzip aus, das nicht nur das Leben in seinem Heimatort grundlegend verändern soll: Jeder Mensch soll drei Mitmenschen etwas Gutes tun, und jeder von diesen Dreien soll wiederum drei andere glücklich machen, und so weiter... Das Glücksprinzip breitet sich aus, sogar die Medien werden aufmerksam, nur Trevors größter Wunsch scheint sich nicht zu erfüllen..." (Presse-Text) 
Drama

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Das Glücksprinzip Originaltitel: Pay it Forward (USA 2000) 
Darsteller: Kevin Spacey ("American Beauty"; Eugene Simonet), Helen Hunt ("Besser geht’s nicht", "Was Frauen wollen"; Arlene), Haley Joel Osment ("The Sixth Sense"; Trevor), Angie Dickinson, Jon Bon Jovi, James Caviezel, Jay Mohr; Regie: Mimi Leder ("Project: Peacemaker", "Deep Impact"); Drehbuch: Leslie Dixon nach einem Roman von Catherine Ryan Hyde; Musik: Thomas Newman; Länge: 123 Minuten; FSK: ab 12 Jahren 


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er war einer der großen deutschen Filmhistoriker, hellsichtig, leidenschaftlich, präzise. Aus dem Münchner Filmmuseum, das er von 1973 bis 1994 leitete, machte er einen Ort für alle, die das Kino lieben und verstehen wollen, wie es funktioniert. Zusammen mit seiner Frau Frieda Grafe setzte er neue Maßstäbe für die Reflexion über den Film als Kunstform. Durch umfangreiche Retrospektiven schärfte er den Blick auf die Werke bedeutender Filmemacher, aber auch für die Komplexität des Genre-Kinos. Er rekonstruierte Klassiker wie 'M' oder 'Metropolis' und schuf damit ein Bewusstsein für den Reichtum des Stummfilms."

Aus dem SPIEGEL-Nachruf zum Tode des Filmpublizisten
und -kritikers Enno Patalas (15.10.1929 - 07.08.2018)

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