29. April 2004 
in Kürze: 

Das geheime Fenster

"Für den erfolgreichen Schriftsteller Mort Rainey (Johnny Depp) ist jede Geschichte ein Fenster in eine andere Welt. Doch manche Fenster sollten besser nie geöffnet werden...

Mort Rainey durchlebt gerade eine schwere Zeit. Nachdem er seine Frau Amy (Maria Bello) in flagranti mit einem anderen Mann erwischt hat, zieht er hinaus aufs Land in sein einsames Haus am See und zieht sich vollständig in sich zurück. Eines Tages taucht dort vor seiner Tür ein mysteriöser Mann (John Turturro) auf, der sich als John Shooter vorstellt und Mort beschuldigt, eine seiner Geschichten gestohlen zu haben. Obwohl sich Mort sicher ist, dieses Missverständnis schnell aufklären zu können, indem er Shooter einfach die Originalversion seiner Geschichte zeigt, die bereits ein Jahr vor der von Shooter erschienen ist, scheint ihm genau das nicht zu gelingen: Denn der psychotische Fremde hat ihm ein Zeitlimit gesetzt und das Original ist nicht mehr auffindbar. Außerdem geschehen plötzlich eine Reihe merkwürdiger Dinge, die Mort daran hindern, noch rechtzeitig an das Gesuchte heranzukommen. Mort versucht nun herauszufinden, wer Shooter tatsächlich ist und ob er für all die eigenartigen Geschehnisse verantwortlich ist." (Presse-Text)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Das geheime Fenster 
Originaltitel: Secret Window (USA 2004) 
Regie: David Koepp;
Darsteller: Johnny Depp (Mort Rainey), John Turturro (John Shooter), Maria Bello ("Auto Focus", zuletzt: "The Cooler - Alles auf Liebe"; Amy), Timothy Hutton (Ted), Charles S. Dutton ("Cookie's Fortune - Aufruhr in Holly Springs", zuletzt: "Gothika"; Ken Karsch) u.a.; Drehbuch: David Koepp basierend auf der Novelle "Secret Window, Secret Garden" von Stephen King; Produktion: Gavin Polone; Ausführender Produzent: Ezra Swerdlow; Kamera: Fred Murphy; Musik: Philip Glass; Länge: 96 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; ein Film im Verleih der Columbia TriStar Film GmbH; Film-Homepage: http://www.das-geheime-fenster.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

Drucken

Artikel empfehlen
Mr. Wong Delicious Facebook Webnews Linkarena 
Hilfe