1. Juli 2004 
in Kürze: 

Blueberry und der Fluch der Dämonen

"Schon seit Jahren kämpft der verschlossene Wildwest Marshall Mike Blueberry (Vincent Cassel) einen erbitterten Kampf gegen den kaltblütigen Banditen Wally Blount (Michael Madsen). Auf der Jagd nach 'El Rio', einer Karte, die zu einer geheimnisvollen Goldmine führen soll, zieht Wally eine blutige Spur der Verwüstung durchs ganze Land und schreckt auch vor Blueberrys wohlbehüteter Stadt Palomito nicht zurück. Um den Erzfeind endlich zur Strecke zu bringen, macht sich Blueberry gemeinsam mit seinem schamanischen Blutsbruder Runi (Temuera Morrison) und der couragierten Sängerin Maria (Juliette Lewis) auf zu den 'Heiligen Bergen'. Doch hier muss er erst seine eigenen Dämonen überwinden, bevor es zum endgültig letzten Duell der Gegner kommen kann..." (Presse-Text von Tobis Studiocanal)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Blueberry und der Fluch der Dämonen 
Originaltitel: Blueberry (Frankreich 2004) 
Regie: Jan Kounen;
Darsteller: Vincent Cassel ("Hass", "Die purpurnen Flüsse"; Blueberry), Juliette Lewis (Maria), Michael Madsen (Wally Blount), Temuera Morrison (Runi) u.a.; Länge: 124 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Tobis Studiocanal; Film-Homepage: http://www.blueberry-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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