15. August 2002 
in Kürze: 

Arac Attack -
Angriff der achtbeinigen Monster

"Was entsteht, wenn exotische Spinnen mit hochtoxischen Umweltgiften gewürzt werden? Eine deftige Mahlzeit... mit Dir als Hauptgericht.
Jeder Fan von Gänsehaut-Thrillern weiß, dass Spinnen mit Hilfe entsprechender chemischer Impulse gigantische Ausmaße annehmen und die Errungenschaften der Zivilisation in Schutt und Achse legen. In 'Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster' erleben die Einwohner einer kleinen Bergarbeiterstadt, wie Hunderte normaler Spinnen auf Grund nextrem giftiger Chemikalien zu lastwagengroßen Monstern mutieren.
Und sie sind unersättlich.
Als endlich Alarm geschlagen wird, mobilisiert der Minen-Ingenieur Chris McCormick (David Arquette) mit Sheriff Sam Parker (Kari Wuhrer) die bedrohten Bewohner des Ortes - darunter die beiden Kinder der Gesetzeshüterin, Mike (Scott Terra) und Ashley (Scarlett Johannson), der paranoide Rundfunkmoderator Harlan Griffith (Doug E. Doug) sowie Hilfssheriff Deputy Pete Willis (Rick Overton). Gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen die blutrünstigen Bestien auf.
Mit Special Effects auf dem neuesten Stand der Technik präsentiert Roland Emmerichs Trickschmiede CFX ('Independence Day', 'Der Patriot') ein Update von Genre-Klassikern wie 'Formicula' und 'Tarantula'" (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster Originaltitel: Eight Legged Freaks (USA 2002) 
Regie: Ellory Elkayem; Darsteller: David Arquette (Chris McCormick), Kari Wuhrer (Sam Parker), Scott Terra (Mike), Doug E. Doug (Harlan Griffith), Scarlett Johannson (Ashley), Rick Overton (Deputy Pete Willis) u.a.; Drehbuch: Ellory Elkayem, Jesse Alexander nach der Idee von Ellory Elkayem und Randy Kornfield; Länge: 99 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Warner Bros. Film GmbH; Film-Homepage: http://www.aracattack.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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