30. Januar 2002 
in Kürze: 

And Now ...
Ladies & Gentlemen

"Sie leiden beide unter mysteriösen Blackouts. Beide sind davon besessen, ihre Vergangenheit zu vergessen. Doch auf der Flucht vor ihrem Leben geraten der Meisterdieb Valentin (Jeremy Irons) und die Jazzsängerin Jane (Sängerin Patricia Kaas in ihrem ... Leinwanddebüt) unversehens in einen neuen Anfang. Schon beim ersten Kennenlernen in der Bar eines marokkanischen Hotels besteht zwischen ihnen eine magische Anziehung.
'And Now ... Ladies & Gentlemen' ist die Liebesgeschichte zwischen einem Mann und einer Frau, die mit der Liebe nichts mehr zu tun haben wollten." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: And Now ... Ladies & Gentlemen 
Originaltitel: And Now ... Ladies & Gentlemen (England / Frankreich 2002) 
Regie: Claude Lelouch ("Der Stand der Dinge", "Männer und Frauen - Eine Gebrauchsanweisung", Regisseur einer Episode in "11'09''01"); Darsteller: Jeremy Irons ("Lolita" (1997); Valentin), Patricia Kaas (Jane Lester), Thierry Lhermitte (Thierry), Alessandra Martines (Francoise), Claudia Cardinale (Gräfin Falconetti), Jean-Marie Bigard (Dr. Lamy), Ticky Holgado (Boubou), Yvan Attal (David), Amidou (Polizistin), Sylvie Loeillet (Soleil), Patrick Braoudé (Joaillier Bulgari) u.a.; Drehbuch: Claude Lelouch; Produzenten: Claude Lelouch, Martine Kampf-Dussart, Paul Hitchcock, Rich Senat; Kamera: Pierre-William Glenn; Musik: Michel Legrand, Boris Bergman, Paul Ives; Länge: 106 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih der Constantin Film Verleih GmbH für Universum Film GmbH & Co. KG; Film-Homepage: http://www.andnowladiesandgentlemen.com


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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