15. August 2002 
in Kürze: 

American Outlaws

"'American Outlaws' ... erzählt die unsterbliche Legende von Jesse James mit den Kinomitteln der Gegenwart ... . Der Film setzt mit Ende des amerikanischen Bürgerkrieges ein, den Jesse James, sein Bruder Frank (Gabriel Macht) und die Gebrüder Cole (Scott Caan, Gregory Smith) als Farmersjungen begonnen haben und als Männer beenden. Doch die Wiedersehensfreude mit den Familien und Jesses Jugendliebe Zee (Ali Larter) in Liberty, Missouri, wird erheblich durch die Machenschaften eines Eisenbahnbarons gestört, der den Farmern für seine Strecken ihr Land entwenden will – notfalls mit Gewalt, ausgeübt durch die Schergen des Privatsheriffs Allan Pinkerton (Timothy Dalton). Als sich die James-Familie weigert und die Selbstjustiz der Pinkerton-Leute mit Witz und Wagemut kontert, hat Jesse zwar die Leute der Gegend auf seiner Seite – doch nachdem seine Mutter Opfer eines Angriffes der Gegenseite wird, beginnen Jesse und seine Jungs als James-Younger-Gang einen Privatkrieg mit übermächtigen Gegnern und schlagen als brillante Bankräuber-Bande zunächst dort zu, wo Pinkertons und andere reiche Pinkel am empfindlichsten sind. Doch während der Reichtum der Bahnbosse schmilzt und Jesses Ruf als charismatischer Desperado wächst, steigt auch sein Kopfgeld – ganz zu schweigen vom Hass und Neid seiner Gegner..." (Presse-Text)
Western

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: American Outlaws 
Originaltitel: American Outlaws (USA 2001) 
Regie: Les Mayfield; Darsteller: Colin Farrell ("Tigerland"; Jesse James), Scott Caan (Cole Younger), Ali Larter (Zee Mimms), Gabriel Macht (Frank James), Gregory Smith (Jim Younger), Harris Yulin (Thaddeus Rains), Will McCormack (Bon Younger), Kathy Bates (Ma James), Timothy Dalton (Allan Pinkerton) u.a.; Drehbuch: Roderick Taylor, John Rogers; Produktion: James G. Robinson, Bill Gerber; Ausführender Produzent: Jonathan A. Zimbert; Kamera: Russell Boyd; Musik: Trevor Rabin; Länge: 95 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Concorde Filmverleih; Film-Homepage: http://www.americanoutlaws.com


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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