28. Februar 2002 
in Kürze: 

A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn

John Forbes Nash (Russell Crowe) ist ein angehender Mathematiker von Rang, als er an paranoider Schizophrenie erkrankt. "A Beautiful Mind" schildert den mühsamen Heilungsprozess und späten Ruhm, als Nash schließlich doch noch den Nobelpreis erhält.
Basierend auf der wahren Lebensgeschichte des Mathematikers, der im März 2003 im Publikum saß, als der Film über ihn mehrere Academy Awards, also Oscars, erhielt, darunter jenen für den Besten Film. 

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn Originaltitel: A Beautiful Mind (USA 2001) 
Darsteller: Russell Crowe ("Gladiator"; John Forbes Nash), Ed Harris (William Parcher), Jennifer Connelly (Alice Nash), Christopher Plummer (Dr. Rosen), Paul Bettany ("Ritter aus Leidenschaft"), Judd Hirsch, Austin Pendleton u.a.; Regie: Ron Howard; Drehbuch: Akiva Goldsman nach dem Buch von Sylvia Nasar; Produktion: Brian Crazer, Ron Howard; Länge: 135 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; im Verleih von United International Pictures


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Es gibt schlimmere Dinge als den Tod. Viele von ihnen spielen in einem Kino in Ihrer Nähe."

("There are worse things than death. Many of them playing at a theater near you.")

Woody Allen

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