22. April 2004 
in Kürze: 

50 erste Dates

"Tierarzt Henry Roth (Adam Sandler) lebt auf Hawaii und ist ein Playboy aus Passion. Unverbindliche Flirts mit attraktiven Touristinnen gehören für den bindungsscheuen Frauenhelden zum Alltag – bis er eines Tages Lucy (Drew Barrymore) begegnet. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Dumm nur, dass Lucy seit einem Autounfall vor einem Jahr an einer Störung des Kurzzeitgedächtnisses leidet und sich daher nie daran erinnern kann, Henry schon einmal getroffen zu haben. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als Lucy jeden verrückten Tag erneut den Hof zu machen und darauf zu hoffen, dass sie seine Gefühle immer wieder aufs Neue erwidert..." (Presse-Text)

Drew Barrymore und Adam Sandler spielten bereits zusammen die Hauptrollen in "The Wedding Singer" ("Eine Hochzeit zum Verlieben", 1998).

Adam Sandler mit Kurzfilmen im Internet: http://www.AdamSandler.com


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: 50 erste Dates 
Originaltitel: 50 first Dates (USA 2003) 
Regie: Peter Segal ("Die Wutprobe");
Darsteller: Adam Sandler (Henry Roth), Drew Barrymore (Lucy Whitmore), Rob Schneider (Ula), Sean Astin ("Der Herr der Ringe"-Filme; Doug Whitmore), Dan Aykroyd (Dr. Keats), Amy Hill (Sue), Pomai Brown (Nick), Lusia Strus (Alexa), Blake Clark (Lucys Vater Marlin Whitmore) u.a.; Drehbuch: George Wing; Produktion: Jack Giarraputo, Steve Golin, Nancy Juvonen; Ausführende Produktion: Daniel Lupi, Michael Ewing, M. Jay Roach; Kamera: Jack Green; Musik: Teddy Castellucci; Länge: 99 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih der Columbia TriStar Film GmbH; Film-Homepage: http://www.50-erste-dates.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

Drucken

Artikel empfehlen
Mr. Wong Delicious Facebook Webnews Linkarena 
Hilfe