5. Juni 2003 
in Kürze: 

28 Days later

"Bei einer Aktion militanter Tierschützer wird in London ein tödlicher, sich rasend schnell verbreitender Virus freigesetzt, der friedliche Menschen innerhalb von Sekunden in mörderische Bestien verwandelt. 28 Tage nach der Katastrophe machen sich vier Überlebende auf den Weg nach Manchester, wo eine kleine Armee-Einheit unter der Führung eines gewissen Henry (Christopher Eccleston) angeblich Herr der Lage ist. 
Der Trip durch das verwüstete Großbritannien erweist sich als überaus gefährlich. Doch auf der Militärbasis angekommen, müssen Jim (Cillian Murphy), Selina (Naomie Harris), Hannah (Megan Burns) und Frank (Brendan Gleeson) erkennen, dass das Schlimmste erst noch vor ihnen liegt...
Regisseur Danny Boyle ('Trainspotting') nimmt uns in '28 Days later' mit auf eine apokalyptische Reise in die menschlichen Urängste." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: 28 Days later 
Originaltitel: 28 Days later (GB / Niederlande / USA 2002) 
Regie: Danny Boyle ("Kleine Morde unter Freunden", "Trainspotting", "The Beach");
Darsteller: Cillian Murphy ("On the Edge"; Jim), Naomie Harris (Selena), Christopher Eccleston (Major Henry West), Megan Burns (Hannah), Brendan Gleeson (Frank), Toby Sedgwick (Infizierter Priester), Noah Huntley (Mark), David Schneider (Wissenschaftler), Adrian Christopher, Richard Dwyer, Nick Ewans, Terry John, Paul Kasey, Sebastian Knapp, Nicholas James Lewis, Jenni Lush, Tristan Matthiae, Jeff Rann, Joelle Simpson, Al Stokes, Steen Young (Infizierte) u.a.; Drehbuch: Alex Garland; Produktion: Andrew Macdonald; Kamera: Anthony Dod Mantle; Musik: John Murphy; Länge: 112 Minuten; FSK: ab 18 Jahren; ein Film im Verleih von Twentieth Century Fox of Germany


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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