1. September 2005 
in Kürze: 

11:14

"Ein angetrunkener Autofahrer (Henry Thomas), allein unterwegs auf der kaum befahrenen Autobahn. Eine durchtriebene Teenagerin (Rachael Leigh Cook), die ihren Freund zu einem Schäferstündchen auf den Friedhof lockt und dabei tiefere Absichten hat. Drei ausgelassene Jungs (Ben Foster, Colin Hanks, Stark Sands), die in ihrem alten VW-Bus ziellos durch die Kleinstadt düsen und nichts als Blödsinn im Kopf haben. Eine Tankstellenangestellte (Hilary Swank), die von ihrem besten Freund überfallen wird. Und ein besorgter Vater (Patrick Swayze) in panischer Angst, seine Tochter könnte eine große Dummheit begangen haben. Nichts haben sie miteinander gemein - mit einer Ausnahme: Sie sind zur falschen Zeit am falschen Ort. Denn um Punkt 23 Uhr 14 werden sich ihre Schicksale auf verblüffende Weise überschneiden. Mit einem lauten Knall... und fatalen Konsequenzen..."
(Text: von 3L Filmverleih)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: 11:14 
Originaltitel: 11:14 (USA / Kanada 2003)
alternative Schreibweise des Titels und seine Aussprache: elevenfourteen
Regie: Greg Marcks;
Darsteller: Hilary Swank (zuletzt: "Million Dollar Baby"; Buzzy Colin Hanks (d.i. Tom Hanks' Sohn; "Nix wie raus aus Orange County"; Mark), Rachael Leigh Cook (Cheri), Henry Thomas (Jack), Ben Foster (Eddie), Rick Gomez (Kevin), Clark Gregg (Officer Hannagan), Shawn Hatosy (Duffy), Blake Heron (Aaron), Barbara Hershey (Norma), Stark Sands (Tim), Jason Segel (Leon), Patrick Swayze (Frank), Stephen Milton u.a.; Drehbuch: Greg Marcks; Produktion: Beau Flynn, John Morrissey, Raju Patel; Ausführende Produktion: Mark Damon, Stewart Hall, Jeff Kwatinetz, Sammy Lee, David Rubin, Hilary Swank, Tripp Vinson; Kamera: Shane Hurlbut; Musik: Clint Mansell; Länge: 86 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; ein Film im Verleih von 3L Filmverleih; Film-Homepage: http://www.elevenfourteen.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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