17. März 2005 
in Kürze: 

Million Dollar Baby

"'The Hit Pit' ist eine kleine Boxerschule, die auch schon bessere Zeiten erlebt hat. Der Besitzer Frankie Dunn (Clint Eastwood) hatte schon viele Boxer unter seinen Fittichen. 'Always protect yourself' - seine Maxime im Ring und ausserhalb - hindert ihn aber, seine Schützlinge in lukrative Titelkämpfe steigen zu lassen.
Sein einziger Freund ist Eddie 'Scrap-Iron' Dupris (Morgan Freeman). Der Ex-Boxer hält den Hit Pit sauber. Er wohnt, wo er arbeitet und seines ganzes Leben verbracht hat - in Boxringnähe. Eines Tages stolpert Maggie Fitzgerald (Hillary Swank) in den Gym. Sie ist gewillt im Boxen Großes zu erreichen. Doch Maggie ist zwar schlagfertig, aber noch nicht fertig zum Schlagen. Frankie findet sie zu alt und würde sowieso nie Frauen trainieren. Doch die mausarme Maggie trainiert bis zum geht nicht mehr. An ihrem 32. Geburtstag macht Frankie ihr das größte Geschenk: Er wird ihr Trainer. Maggie entwickelt sich zum Knockout und haut die Gegnerinnen in Serie aus dem Ring. Das ungleiche Duo entwickelt einen Familiensinn, den beide lange verloren geglaubt haben. Doch das Wettkampfglück dauert nicht ewig. Bald kämpfen die beiden gegen das Schicksal fern von den Boxarenen dieser Welt..." (Text: Kinowelt)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Million Dollar Baby 
Originaltitel: Million Dollar Baby (USA 2004) 
Regie: Clint Eastwood;
Darsteller: Clint Eastwood (Frankie Dunn), Hilary Swank ("Boys don't cry"; Maggie Fitzgerald), Morgan Freeman (Eddie Scrap-Iron Dupris), Jay Baruchel, Mike Colter, Lucia Rijker, Brian O'Byrne, Anthony Mackie, Morgan Eastwood u.a.; Drehbuch: Paul Haggis nach einer Geschichte aus "Rope Burns" von F. X. Toole; Produktion: Clint Eastwood, Albert S. Ruddy, Tom Rosenberg, Paul Haggis; Ausführende Produzenten: Gary Lucchesi, Robert Lorenz; Kamera: Tom Stern; Musik: Clint Eastwood; Länge: 133 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Kinowelt; Film-Homepage: http://www.milliondollarbaby-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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