14. Juni 2001 
in Kürze: 

Yi Yi - A one and a two

Das Leben einer taiwanischen Großfamilie des Mittelstands gerät aus den Fugen. Die Großmutter liegt im Koma, jedes Familienmitglied ist verpflichtet, sie durch das Sprechen zu ihr aufzuwecken. Dabei wird sie, die gar nicht zuhören kann, zum wichtigsten Gesprächspartner, dem alle ihre Sorgen anvertrauen.
Regisseur Edward Yang erhielt beim Filmfestival in Cannes 2000 den Regiepreis.

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Yi Yi - A one and a two Originaltitel: Yi Yi (Taiwan / Japan 2000) 
Darsteller: Wu Nien-Jen, Elaine Jin, Issey Ogata, Kelly Lee, Jonathan Chang; Regie: Edward Yang; Drehbuch: Edward Yang; Länge: 173 Minuten; FSK: 
ab 6 Jahren 


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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