5. Januar 2006 
in Kürze: 

Yes

"'Yes' erzählt die leidenschaftliche Liebesgeschichte zwischen einer irisch-amerikanischen Wissenschaftlerin (Joan Allen) und einem libanesischen Chirurgen (Simon Abkarian), der im Exil in London lebt. Sam Neill spielt den betrogenen Ehemann, einen Politiker, der auch seinerseits seine Ehefrau betrügt. Shirley Henderson mimt die Putzfrau, die sehr philosophisch alles verfolgt, was das Paar hinterlässt, Staub, Schmutz, Spuren.
'Yes' nimmt den Zuschauer mit auf eine überaus poetische Reise durch verschiedene Weltanschauungen, Kulturen und Länder, die von London und Belfast über Beirut und schließlich nach Havanna führt."
(Text: Alamode Film)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Yes 
Originaltitel: Yes (USA / GB 2003) 
Regie: Sally Potter;
Darsteller: Shirley Henderson (Putzfrau), Joan Allen (Sie), Sam Neill (Anthony), Simon Abkarian (Er), Wil Johnson (Virgil), Gary Lewis (Billy), Raymond Waring (Whizzer), Stephanie Leonidas (Grace), Samantha Bond (Kate), Sheila Hancock (Tante) u.a.; Drehbuch: Sally Potter; Produktion: Christopher Sheppard, Andrew Fierberg; Kamera: Alexei Rodionov; Länge: 100 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Alamode Film / Fabien Arséguel e. K.


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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